Presserat spricht 18 Rügen aus
Der Deutsche Presserat hat auf seinen Sitzungen im Juni 149 Beschwerden behandelt und 18 Rügen ausgesprochen. Gerügt wurden unter anderem Falschberichterstattung, fehlende Stellungnahmen, diskriminierende Herkunftsnennungen, Verstöße gegen den Persönlichkeitsschutz sowie Schleichwerbung in mehreren Medien.