Der Wächterpreis
Was wird ausgezeichnet?
Der Wächterpreis
Ausgezeichnet werden Beiträge, die mit außergewöhnlicher Gründlichkeit, Unabhängigkeit und Courage verdeckte Missstände von erheblicher demokratischer oder gesellschaftlicher Relevanz aufdecken und damit konkrete Wirkung im öffentlichen Raum entfalten. Prämiert werden Beiträge, die systematisch recherchierte Fakten ans Licht bringen, Macht kontrollieren, Verantwortung einfordern und auf diesem Weg das Gemeinwohl stärken. Die ausgezeichneten Beiträge müssen auf eigenständiger, origineller und tiefgehender Recherche beruhen, die über routinemäßige Berichterstattung deutlich hinausgeht.
Das Wächterpreis-Stipendium
Ausgezeichnet wird eine Redaktion, die mit außergewöhnlicher Gründlichkeit, Unabhängigkeit und Courage verdeckte Missstände von erheblicher demokratischer oder gesellschaftlicher Relevanz aufdeckt und damit konkrete Wirkung im öffentlichen Raum entfaltet. Preiswürdig sind Redaktionen, die systematisch recherchierte Fakten ans Licht bringen, Macht kontrollieren, Verantwortung einfordern und auf diesem Weg das Gemeinwohl stärken. Erwartet wird eine stringente Beweisführung mit sorgfältiger Verifikation. Die Recherche soll ein Thema von klar erkennbarem öffentlichem Interesse betreffen und wesentlich zur Aufklärung der Bürgerinnen und Bürger beitragen.
Die Jury
- Annette Binninger
Chefredakteurin, „Sächsische Zeitung", Dresden - Moritz Döbler
Chefredakteur Rheinische Post - Nico Fried
Politikchef, „Stern“ - Lars Haider
Chefredakteur, „Hamburger Abendblatt“ - Julia Lumma
Chefredakteurin und Geschäftsleitung Content, VRM, Mainz - Benjamin Piel
Chefredakteur, „Weser Kurier“ - Andrea Rolfes
Chefredakteurin Neue Westfälische - Ulrike Winkelmann
Chefredakteurin, „taz - die tageszeitung“