Presserat rügt 19 Veröffentlichungen
Der Deutsche Presserat hat im März 136 Beschwerden behandelt und 19 öffentliche Rügen ausgesprochen. Gerügt wurden unter anderem Berichte zu einem KI-generierten Erfahrungsbericht, zur Berichterstattung über das Sylt-Video sowie mehrere Fälle von Schleichwerbung, Verstößen gegen Sorgfaltspflichten und Persönlichkeitsschutz.