RP-Debattenwettbewerb im NRW-Landtag
Am 6. März treten Schülerinnen und Schüler im Halbfinale und Finale des Debattenwettbewerbs #mitreden der Rheinischen Post (RP) im Landtag Nordrhein-Westfalen an. Im Halbfinale diskutieren sie, ob Klassiker wie Goethes Faust modernen Werken im Deutschunterricht weichen sollten. Das Thema des Finales bleibt bis zur Veranstaltung geheim.
Rekordbeteiligung und Auswahl
Der Wettbewerb findet zum fünften Mal statt. 19 Schulen haben sich beworben, so viele wie nie zuvor. In schulischen Vorrunden debattierten die Teams über selbst gewählte Themen. Der Wettbewerb zielt darauf ab, die politische Meinungsbildung zu fördern und das Interesse am gesellschaftlichen Diskurs zu stärken. Die Rheinische Post und die Evonik Industries AG haben das Format gemeinsam initiiert.
Jury und Preisgelder
Die Veranstaltung wird unter anderem von André Kuper, Präsident des Landtags Nordrhein-Westfalen, Christian Kullmann, Vorstandsvorsitzender der Evonik Industries AG, Matthias Körner, Geschäftsführer der Rheinischen Post, und Moritz Döbler, Chefredakteur der Rheinischen Post, begleitet. Der Jury gehören neben Landtagspräsident André Kuper auch Ariane Kohlmeier und Philipp Meyer-Galow von Evonik, die RP-Redakteurinnen Sina Zehrfeld und Lilli Stegner sowie die Vorjahressiegerinnen Sarah Samagalski und Catherine Zieschang an. RP-Redakteurin Helene Pawlitzki moderiert.
Das Gewinnerteam erhält 2.500 Euro, der zweite Platz 1.500 Euro, die beiden weiteren Teams jeweils 500 Euro.