Axel-Springer-Preis erweitert Nachwuchsförderung um Podcast und Innovation

Der Axel-Springer-Preis für jungen Journalismus geht 2026 in seine 35. Runde und setzt neue Akzente. Erstmals prämiert er Beiträge in den Kategorien „Podcast“ und „Innovation“. Damit rückt der Nachwuchspreis Erzählformen in den Fokus, die journalistische Inhalte neu zugänglich machen.

Wordmarke Axel Springer Preis für jungen Journalismus
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„Podcasts schaffen Nähe und machen komplexe Themen hörbar, Innovationen zeigen, wie vielfältig und dynamisch der Journalismus heute erzählt“, sagt Miriam Krekel, Leiterin der Axel Springer Academy of Journalism & Technology. Die Arbeiten junger Journalistinnen und Journalisten gäben der Branche wichtige Impulse.

Nominierungen bis 14. Januar möglich

Ausgezeichnet werden Beiträge in den Kategorien Podcast, Innovation, Politik und Wirtschaft, Report sowie Unterhaltung. Nominierungen sind bis zum 14. Januar 2026 möglich. Chefredaktionen, Ressortleitungen und die Öffentlichkeit können Vorschläge einreichen.

Außer Konkurrenz wird erneut der mit 10.000 Euro dotierte George-Weidenfeld-Preis für mutige Recherche vergeben. Die Preisverleihung findet am 12. Mai 2026 in Berlin statt. 

Teilnahmebedingungen und Förderung

Teilnahmeberechtigt sind Journalistinnen und Journalisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die bei Veröffentlichung nicht älter als 33 Jahre waren. Der Axel-Springer-Preis für jungen Journalismus wird seit 1991 verliehen und heute von der Axel Springer Academy of Journalism & Technology ausgerichtet.