23.06.2025 „7. Oktober“ Nominierter Text „7. Oktober“ von Thorsten Schmitz und Peter Münch für den Theodor-Wolff-Preis 2025 in der Kategorie Reportage.
23.06.2025 „EILT SEHR!“ Nominierter Text „EILT SEHR!“ von Miguel Helm für den Theodor-Wolff-Preis 2025 in der Kategorie Reportage.
23.06.2025 „Vorwärts“ Nominierter Text „Nach allem, was ich erlebt habe, will ich nur noch eins: vorwärts“ von Heba Alkadri für den Theodor-Wolff-Preis 2025 in der Kategorie Meinung.
23.06.2025 „Meine Heimat kommt nicht vor“ Nominierter Text „Meine Heimat kommt nicht vor“ von Johannes Schneider für den Theodor-Wolff-Preis 2025 in der Kategorie Meinung.
23.06.2025 „Jung, männlich, abgehängt“ Nominierter Text „Jung, männlich, abgehängt“ von Martin Spiewak für den Theodor-Wolff-Preis 2025 in der Kategorie Meinung.
23.06.2025 „Das Geheimnis von Magda und Keon“ Nominierter Text „Das Geheimnis von Magda und Keon“ von Lara Sahay und Martin Wittmann für den Theodor-Wolff-Preis 2025 in der Kategorie Reportage.
23.06.2025 „Attenatat am Blumenstand“ Nominierter Text „Attenatat am Blumenstand“ von Helmut Frangenberg und Laura Ostenda für den Theodor-Wolff-Preis 2025 in der Kategorie Bestes lokales Digitalprojekt.
Pressemitteilung 24.06.2025 Tarifverhandlungen: BDZV schlägt „Neustart“ vor Bei der heutigen sechsten Verhandlungsrunde über einen neuen Gehaltstarifvertrag für Redakteurinnen und Redakteure an Tageszeitungen zwischen dem Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) und den Gewerkschaften Deutscher Journalisten-Verband (DJV) und dju in ver.di kam es erneut zu keinem Abschluss.
Seminar 24.06.2025 KI-Kompetenz im Verlag Technologie, Recht und Implementierung Die Schulung bereitet die KI-Verantwortlichen im besonderen auf die Umsetzung der KI-VO vor, welche seit Februar 2025 verpflichtend ist.
Branchennachricht 27.06.2025 Strategien für nachhaltige Digitalerlöse In Zeiten sinkender Printumsätze setzen viele Medienhäuser auf digitale Geschäftsmodelle, vor allem auf Paywalls. Doch eine aktuelle Studie des „Pew Research Center“ aus den USA dämpft die Erwartungen: Nur 17 Prozent der US-Amerikaner haben im vergangenen Jahr für Online-Nachrichten bezahlt – sei es durch ein Abo, eine Spende oder eine Mitgliedschaft.