Werbung wirkt im Newsumfeld

Die aktuelle Studie “Zukunft der Nachrichten” des Marketing-Netzwerks Stagwell zeigt, dass Werbung in deutschen Nachrichtenmedien ähnlich effektiv ist wie Werbung in anderen Medienumfeldern. Deutschland hat zudem den weltweit höchsten Anteil an intensiven Nachrichtenlesern.

Portrait Christoph Eck-Schmidt, CCO & CMO von Axel Springer
Niels Starnick Christoph Eck-Schmidt, CCO & CMO Axel Springer

Hohe Nachrichtenaffinität in Deutschland

Stagwell befragte zusammen mit dem Axel –Springer-Vermarkter Media Impact, Teads und The Trade Desk 11.282 Erwachsene in Deutschland. 81 Prozent lesen regelmäßig Nachrichten. 35 Prozent sind „Nachrichtenjunkies“ und informieren sich im Schnitt 7,2-mal täglich, wobei sie 10,3 Artikel pro Tag lesen. 18 Prozent zählen zu den „exklusiven Nachrichtenjunkies“, ein höherer Anteil als in Asien-Pazifik, Kanada, den USA und Großbritannien. Zudem verfolgen 35 Prozent der Deutschen Nachrichten intensiver als Sport oder Unterhaltung.

Ähnliche Markenwirkung

Die Studie ermittelt bei Werbung neben politischen oder kriminalitätsbezogenen Nachrichten eine durchschnittliche Kaufabsicht von 66 Prozent, verglichen mit 67 Prozent in Sport- und Unterhaltungsumfeldern. Diese Unterschiede sind statistisch nicht signifikant. Auch bei Zielgruppen wie Generation Z, Millennials, Gutverdienern und Hochschulabsolventen gibt es laut Studie keine relevanten Abweichungen in der Markenwirkung bei Werbung in Nachrichten.

“Werbung in Nachrichtenmedien garantiert eine hohe Aufmerksamkeit und ein großes Vertrauen der Kunden. Über alle relevanten Markenkennzahlen hinweg ist die Markenwirkung im Nachrichtenumfeld nahezu identisch mit der im Sport- und Unterhaltungsbereich“, so Christoph Eck-Schmidt, CCO & CMO von Axel Springer.