OAZ soll am 20. Februar starten

Der Berliner Verleger Holger Friedrich gibt an, am 20. Februar die erste Ostdeutsche Allgemeine Zeitung (OAZ) herauszubringen. Die Zeitung erscheint im neu gegründeten Ostdeutschen Verlag mit Sitz in Dresden.

Portrait Holger Friedrich
IMAGO / Bernd Elmenthaler

Die OAZ startet mit einem digitalen Angebot, einem werktäglichen E-Paper und einer gedruckten Wochenendausgabe. Sie wolle ostdeutsche Perspektiven in den gesamtdeutschen Diskurs einbringen, so Holger Friedrich.

Struktur und Redaktion

Dorian Baganz übernimmt die Chefredaktion. Zuvor arbeitete er beim Wochenblatt „Der Freitag“ und leitete dort das Wirtschaftsressort. Zum Team gehören Nora Domschke und Adrian Schintlmeister, die den Standort Sachsen betreuen.

Der Ostdeutsche Verlag gehört wie der Berliner Verlag zur Ostdeutschen Medienholding GmbH. Das Team baue nach eigenen Angaben weitere redaktionelle Strukturen auf. Langfristig solle die Redaktion überregional wachsen.