Presserat spricht 15 Rügen aus
Der Deutsche Presserat hat auf seinen Sitzungen im September 149 Beschwerden behandelt und 15 Rügen ausgesprochen. Beanstandet wurden unter anderem irreführende Darstellungen, Verstöße gegen den Persönlichkeitsschutz, Schleichwerbung, unlautere Recherchemethoden und Interessenkonflikte. 13 Rügen wurden öffentlich, zwei nicht öffentlich ausgesprochen.