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31. März 2020 | Namen und Nachrichten

„Nordsee-Zeitung“: Das Wichtigste zum Corona-Virus in 13 Sprachen

Nordsee-Zeitung.pngDen BDZV-Hashtag „ZeitungenHelfen“, unter dem auf Twitter die vielen großartigen Aktionen der deutschen Zeitungen während der Corona-Krise gesammelt werden, hat auch die „Nordsee-Zeitung“ in Bremerhaven wörtlich genommen. Binnen weniger Tage produzierte und veröffentlichte die Redaktion die wichtigsten Ratschläge, Informationen und lokalen Anlaufstellen rund um das Virus in 13 Sprachen. Innerhalb von 24 Stunden nach dem Start der Aktion hatten sich, wie Chefredakteur Christoph Linne berichtet, mehr als 100 Dolmetscher, Übersetzer und Muttersprachler gemeldet und ihre Unterstützung angeboten, 90 Prozent davon aus der Region. Unter den Übersetzern findet sich auch Kostas Koufogiorgos, Karikaturist aus Stuttgart und einer der diesjährigen Gewinner des Karikaturenpreises der deutschen Zeitungen. Er steuerte die griechischen Texte bei – wie alle Teilnehmer übrigens ehrenamtlich. Um wirklich möglichst alle Haushalte im Verbreitungsgebiet zu erreichen, veröffentlichte die „Nordsee-Zeitung“ die insgesamt sechs Sonderseiten nach entsprechenden Hinweisen in der Tageszeitung und den sozialen Medien in ihrem kostenlosen sonntäglichen Wochenblatt und konnte dafür von der Kommune obendrein einen Druckkostenzuschuss einwerben.

Interessenten an der Aktion erfahren mehr über chefredaktion(at)nordsee-zeitung.de.

Hier finden Sie exemplarisch weitere Aktionen der deutschen Zeitungen.

 

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