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Allgemeines

Journalistenpreis der deutschen Zeitungen – Theodor-Wolff-Preis

Träger des Journalistenpreises der deutschen Zeitungen – Theodor-Wolff-Preis ist der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger e.V. (BDZV). Der Preis ist die renommierteste Auszeichnung, die die Zeitungsbranche zu vergeben hat. Sie erinnert an den langjährigen Chefredakteur des legendären „Berliner Tageblatts“, Theodor Wolff (1868 – 1943). Wolff musste 1933 vor den Nazis ins französische Exil fliehen, wurde dort verhaftet und der Gestapo ausgeliefert und starb 1943 im Jüdischen Krankenhaus in Berlin.

Auf der Grundlage der von Theodor Wolff gesetzten Maßstäbe – demokratische und gesellschaftspolitische Verantwortung, politischer Sensus, gründliche Recherche, eingehende Analyse und breite Information sowie Vorbildlichkeit in Sprache, Stil und Form – werden Beiträge ausgezeichnet, die ein bedeutsames Thema behandeln oder wegen ihres Neuigkeitsgehalts und der Art der Präsentation für einen wachen Journalismus beispielhaft erscheinen. Hierfür eignen sich besonders die klassischen journalistischen Stilformen – Hintergrundbericht, Reportage, Feature, Kommentar, Glosse und Leitartikel.

Je zwei Einzelpreise werden für Artikel aus den Kategorien „Lokaljournalismus“ und „Reportage/Essay/Analyse“ ausgesetzt; außerdem wird ein Preis im Bereich „Meinung/Leitartikel/Kommentar/Glosse“ ausgelobt.

Die Preisträger werden von einer unabhängigen, aus neun namhaften Journalisten bestehenden Jury ausgewählt und vom Kuratorium für den Theodor-Wolff-Preis bestätigt. Mitglieder der Jury sind: Nikolaus Blome (Autor und Publizist), Wolfgang Büscher (Ressortleiter Investigation/Reportagen, „Die Welt“ / "Welt am Sonntag", Berlin), Stefanie Gollasch (Chefredakteurin "Wolfsburger Allgemeine Zeitung", "Aller Zeitung", "Peiner Allgemeine Zeitung"), Christian Lindner (Autor), Lorenz Maroldt, (Chefredakteur „Der Tagesspiegel“, Berlin), Benjamin Piel (Chefredakteur "Mindener Tageblatt“), Annette Ramelsberger (Gerichtsreporterin, „Süddeutsche Zeitung“, München), Anja Reich (Chefreporterin "Berliner Zeitung") und Cordula von Wysocki (Mitglied Chefredaktion, „Kölnische Rundschau“).