Empfehlen Sie uns weiter
  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Facebook übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Twitter übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Hier können Sie mittels unseres Service-Formular eine Seite empfehlen. Es werden keine persönlichen Daten gespeichert.

26. Februar 2019 | Pressemitteilungen

Bürgerpreis der deutschen Zeitungen für Friederike und Clemens Ladenburger und die „Maria Ladenburger Stiftung“

Elke Büdenbender hält Laudatio beim Festakt am 13. März in Berlin

Themen: Bürgerpreis, Preise

logo_bürgerpreis.jpgAm 13. März werden Friederike und Dr. Clemens Ladenburger in Berlin mit dem Bürgerpreis der deutschen Zeitungen geehrt. Die Laudatio hält Elke Büdenbender. BDZV-Präsident Dr. Mathias Döpfner begrüßt die rund 150 geladenen Gäste aus Medien, Kultur und Politik. Das Ehepaar Ladenburger hatte im Jahr 2018 als Reaktion auf die Ermordung seiner Tochter durch einen afghanischen Asylbewerber eine Stiftung für Studierende an der Universität Freiburg gegründet. Mit der „Maria-Ladenburger-Stiftung“ wollen die Eltern ein „Zeichen der Mitmenschlichkeit“ setzen. Die Jury der Chefredakteure würdigt diese hochherzige Entscheidung mit dem Bürgerpreis der deutschen Zeitungen. Der BDZV hatte die Würdigung zum neunten Mal ausgeschrieben.

Der Bürgerpreis wird seit dem Jahr 2010 vom BDZV für herausragendes bürgerschaftliches Engagement ausgeschrieben und ist mit 20.000 Euro dotiert. Ausgezeichnet als „Deutschlands Bürger/Bürgerin des Jahres“ werden Personen, die auch jenseits ihrer eigentlichen Profession Herausragendes für die Gesellschaft leisten. Die deutsche Nationalität ist ausdrücklich nicht Voraussetzung. Vorschläge für die Würdigung können ausschließlich durch die Zeitungen eingereicht werden. Die Jury besteht aus den 259 Chefredakteuren der BDZV-Mitgliedsverlage.

Zuletzt als „Bürger des Jahres“ geehrt wurden die Gründer der Bewegung „Pulse of Europe“, das Ehepaar Sabine und Dr. Daniel Röder. Der Vorschlag kam gemeinsam von „Frankfurter Neue Presse“ und „Kölner Stadt-Anzeiger“. Zuvor ging die Würdigung an den Autor und Essayisten Navid Kermani (nominiert von: „Kölner Stadt-Anzeiger“, „Kölnische Rundschau“, „Express“, „Rheinische Post“ und Bonner „General-Anzeiger“), an Elisabeth Ehninger, Gründerin des Vereins Dresden - Place to be (nominiert von den „Dresdener Neuesten Nachrichten“), an den (2016 gestorbenen) Rupert Neudeck (nominiert vom „Kölner-Stadt-Anzeiger“), Gaby Wentland (nominiert vom „Hamburger Abendblatt“), Nora Weisbrod (nominiert von der Mainzer „Allgemeinen Zeitung“ und dem „Wiesbadener Kurier“), das Ehepaar Birgit und Horst Lohmeyer (nominiert von der „Ostsee-Zeitung“) sowie als ersten Preisträger 2010 an Thomas Beckmann (nominiert von der „Rheinischen Post“). Die aktuellen Preisträger Friederike und Dr. Clemens Ladenburger wurden gemeinsam von „Badischer Zeitung“ und „Kölner Stadt-Anzeiger“ nominiert.

zurück