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18. September 2020 | Namen und Nachrichten

Reporter ohne Grenzen (RSF): Berichterstattung in Moria behindert

Logo_RSF.pngReporter ohne Grenzen (RSF) verurteilt die willkürlichen und teils gewalttätigen Einschränkungen der Pressefreiheit durch die griechische Polizei auf der Insel Lesbos. Wie die Organisation mitteilt, würden seit gut einer Woche immer wieder Medienschaffende in ihrer Arbeit behindert, die nach der Zerstörung des Lagers Moria über die Situation der ehemaligen Bewohnerinnen und Bewohner berichten wollen. Einige bekamen Zugang zu dem Bereich, in dem seit Tagen Tausende von Geflüchteten ausharren, anderen wurde der Zugang verwehrt – entweder ohne Begründung oder unter Berufung auf eine laufende Militäroperation oder auf Corona-Schutz-Bestimmungen, heißt es weiter. Die Strategie der griechischen Behörden sei eindeutig: Sie würden Journalistinnen und Journalisten teils sogar unter Einsatz von Gewalt davon abhalten wollen, über ihren Umgang mit der Krisensituation in Moria zu berichten.

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