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21. Februar 2020 | Namen und Nachrichten

Medienethik: „Mindener Tageblatt“ mit „MedienSpiegel“ ausgezeichnet

Benjamin Piel und Monika Jäger (beide Mitte), Preisträger des "MedienSpiegel" 2020, mit dem FPS-Vorsitzenden Prof. Dr. Dr. Matthias Rath und den Jury-Mitgliedern Dr. Nina Köberer, Anton Sahlender und Dr. Ingrid Stapf (Foto: FPS)Benjamin Piel und Monika Jäger (beide Mitte), Preisträger des "MedienSpiegel" 2020, mit dem FPS-Vorsitzenden Prof. Dr. Dr. Matthias Rath und den Jury-Mitgliedern Dr. Nina Köberer, Anton Sahlender und Dr. Ingrid Stapf (Foto: FPS) Das „Mindener Tageblatt“ wird vom Verein zur Förderung der publizistischen Selbstkontrolle (FPS) mit dem „MedienSpiegel“ 2020 für das Projekt „100 Jahre Mindener Tageblatt“ geehrt. Mit dem Projekt gehe es der Redaktion „nicht um wohlfeile PR, sondern um Transparenz der redaktionellen Arbeit“, würdigte die Jury. Dabei würden auch journalistische Grenzfälle und medienethische Herausforderungen nicht ausgespart. „Den Leserinnen und Lesern wird ein seltener Blick hinter die Kulissen einer Lokalzeitung ermöglicht, verschiedene Ebenen des Lokaljournalismus werden transparent und Problemlagen treten deutlich zutage. Und auch eigene Fehler werden auf ungewöhnlich offene Weise thematisiert.”  

Mitglieder der Jury sind Janina Kalle (Journalistin), Anton Sahlender (Sprecher der Vereinigung der Medien-Ombudsleute in Deutschland) sowie die Medienethikerinnen Dr. Nina Köberer und Dr. Ingrid Stapf. Der Preis „MedienSpiegel” ist eine Initiative des Vereins zur Förderung der Publizistischen Selbstkontrolle. Er soll die mediale Transparenz publizistischer Selbstkontrolle erhöhen und zugleich die öffentliche Wahrnehmung stärken.  

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