Aktionswoche erzielt breite Medienresonanz
Die Aktionswoche „Demokratie braucht viele Stimmen“ hat vom 14. bis 19. September eine breite Resonanz in unterschiedlichen Mediengattungen erzielt. Mehr als 180 Medienpartner beteiligten sich an der gemeinsamen Initiative. Zeitungen, Zeitschriften, kostenlose Wochenzeitungen sowie private und öffentlich-rechtliche Radio- und Fernsehanbieter griffen die Aktion bundesweit auf. Allein am 15. September, dem Internationalen Tag der Demokratie, erreichte die Berichterstattung rund um die Initiative deutlich mehr als zehn Millionen Menschen.
Das begleitende Medienmonitoring erfasste zwischen dem 11. und 19. September insgesamt 2.063 Treffer in Print und Online. Davon entfielen 1.975 auf die sechs Tage der eigentlichen Aktionswoche. Insgesamt entstanden Hunderte journalistische Beiträge und Aktionen. Interviews, Nachrichtenformate, Kommentare und Dialogveranstaltungen gehörten ebenso dazu wie Anzeigen und Spots.
Die Beiträge erschienen in zahlreichen Tageszeitungen und Onlineangeboten. Hinzu kamen Spots und Berichterstattung unter anderem im ZDF-Morgenmagazin, im Heute Journal, im Mittagsmagazin der ARD und bei Brisant sowie bei RTL und Joyn. Die beteiligten Medien präsentierten während der Aktionswoche zudem viele eigene Formate und Veranstaltungen. dpa öffnete die Inhalte der Democracy News Alliance vollständig für die Öffentlichkeit.
Die Partner griffen die Initiative auf unterschiedliche Weise auf. Neben redaktionellen Beiträgen, Interviews und Essays erschien das pinkfarbene Kampagnenmotiv als ganzseitige Anzeige, etwa in dem Technikmagazin c’t und in der Welt. Neben überregionalen Titeln wie Süddeutsche Zeitung und Handelsblatt beteiligten sich regionale Verlage im gesamten Bundesgebiet mit Anzeigen. Auch die vom BDZV kostenfrei zur Verfügung gestellten Beiträge des Redaktionspakets wurden in vielen Zeitungstiteln veröffentlicht. Über Themen, Formate und Perspektiven entschieden die beteiligten Redaktionen jeweils eigenverantwortlich.
Auch beim Publikum stieß die Aktionswoche auf großes Interesse und weit überwiegend positive Resonanz. In den sozialen Medien wurde die Initiative vielfach aufgegriffen und kommentiert. Die Kampagnenwebsite verzeichnete vom 14. bis 20. September 10.884 Besucher, 13.078 Sitzungen und 20.400 Seitenaufrufe.
Mit dem Ende der Aktionswoche bleibt das Anliegen der Initiative aktuell. Digitale Plattformen, künstliche Intelligenz und neue Formen der Informationsverbreitung verändern die Öffentlichkeit grundlegend. Eine vielfältige Medienlandschaft und verlässliche Rahmenbedingungen für professionellen Journalismus bleiben damit auch über die Aktionswoche hinaus zentrale Themen.
Der BDZV dankt allen Partnern und Unterstützern, die die Aktionswoche mit ihren Beiträgen, Formaten und Aktionen getragen haben. Ihr Engagement und die Vielfalt der Umsetzungen haben dazu beigetragen, die gemeinsame Botschaft bundesweit sichtbar zu machen.