Bastian Berbner

Kurzbiographie der Nominierten in der Kategorie Wächterpreis 2026

Bastian Berbner, Jahrgang 1985, ist Redakteur der Wochenzeitung DIE ZEIT. Dort schreibt er Reportagen für das Dossier und arbeitet an narrativen Podcast-Serien. Mit seinen Texten und Podcasts hat er unter anderem den Egon-Erwin-Kisch-Preis, den Deutschen Reporterpreis und den Deutschen Radiopreis gewonnen. Vor seiner Zeit bei der ZEIT arbeitete er für das NDR-Fernsehen. Sein Buch „180 Grad – Geschichten gegen den Hass“ ist bei C.H. Beck erschienen. Studiert hat er Politikwissenschaften und Geschichte in Heidelberg und Paris.

Portrait Bastian Berbner
Bastian Berbner

Im Interview

Wie entstand die Idee zu Ihrem Beitrag und wie haben Sie recherchiert?

Im Gespräch mit einer Quelle, das eigentlich zu einem anderen Thema stattfand. Die Quelle erzählte von Pegasus als Beispiel dafür, was bei der Bundeswehr systematisch falschläuft.

Vor welchen Herausforderungen standen Sie dabei?

Das Projekt ist Verschlusssache. So gut wie alles daran ist eingestuft, sodass niemand wirklich darüber sprechen darf. Deswegen hat es lange gedauert und viel Vertrauensarbeit gebraucht, um Menschen zu überzeugen, mit mir zu sprechen, auch anonym.

Von wem wurden Sie unterstützt?

Von der Dossier-Redaktion

Was macht für Sie persönlich guten Journalismus aus?

Zusammenhänge erkennen und aufzeigen, neue Welten eröffnen, überraschen, berühren.

Was braucht ein herausragender Artikel?

Erkenntnis

Was erwarten Sie von der Preisverleihung?

Inspiration, gute Gespräche mit tollen Kolleginnen und Kollegen

 

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