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Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger e.V.

Markgrafenstraße 15
10969 Berlin
Telefon: +49 (0) 30/72 62 98-0
Telefax: +49 (0) 30/72 62 98-299
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Zeitungsverlage und Start-ups - PDF

 

Marc Del Din, Meinolf Ellers, Barbara Geier, Ulrike Langer, Prof. Dr. Katja Nettesheim

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Johannes Freytag, Barbara Geier, Holger Kansky, Stefan Plöchinger, Katja Riefler

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ZV Edition:

Auf neuen Wegen

 

Meinolf Ellers, Holger Kansky, Ulrike Langer, Thomas Schwenke, Gregor Waller

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Was Nutzer wollen

Ergebnisse der BDZV-Tabletstudie

 

Til Fischer, Daniel Bochow

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Social Media als Herausforderung für Zeitungsverlage

 

Christian Hoffmeister

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Intern

Die Besten finden und binden - Recruiting-Strategien für Verlage

Personalkonferenz von BDZV und ZV Akademie in Berlin

Wie finden Verlage im „War of talents“ die passenden Leistungsträger und wie binden sie diese an ihr Unternehmen? Wie können sie Positionen optimal besetzen, um das Verlagspotenzial weiter zu entwickeln? Diese und weitere Themen wurden am 27. November in Berlin auf der Recruiting-Konferenz von BDZV und ZV Akademie in Berlin erörtert.Expertin bei der Suche nach High Potentials ist in der digitalen Welt ist Constanze Buchheim, Gründerin und Geschäftsführerin der Personalberatung  i+potentials in Berlin. Ihre Überzeugung:... mehr

 
Intern

Mobile wird der digitale Leitkanal

BDZV/ZV-Konferenz „Zeitungen machen mobil“

Welche Inhalte sind für welche Plattformen geeignet? Was schätzt der Nutzer, wofür bezahlt er? Was können die digitalen Kioske? Fragen wie diese haben Experten am 26. November auf der BDZV-Konferenz "Zeitungen machen mobil" in Köln diskutiert und beantwortet.In absehbarer Zeit wird die mobile Nutzung die stationäre übertrumpfen. Diesen Trend konnten die Referenten auf der Mobilkonferenz unisono bestätigen. Grund genug, dass Zeitungen mit neuen mobilen Angeboten in... mehr

 


 

 

Intern

Internet und Smart-TV kein Freifahrtschein durch die Rundfunkregulierung

BDZV kritisiert Pläne für lokalisierte Rundfunkwerbung

Der BDZV hat Pläne der privaten Rundfunkveranstalter RTL und ProSiebenSat.1 kritisiert, regionale/lokale Werbung über internetfähige Smart-TV-Geräte an Fernsehzuschauer auszuliefern. Bei bundesweit empfangbaren linearen TV-Angeboten bestehe rundfunkrechtlich das eindeutige Verbot, Werbung regional oder lokal auseinander zu schalten, erklärte der Verlegerverband. Dieses Verbot planten die privaten TV-Anbieter nun unter Zuhilfenahme von internetfähigen Smart-TV-Geräten zu umgehen. „Internet und Smart-TV sind aber kein Freifahrtschein durch die Rundfunkregulierung“, betonte der BDZV. Anlass der Kritik waren entsprechende Äußerungen eines Sprechers der ProSiebenSat.1-Gruppe bei denNach Angaben der Arbeitsgemeinschaft Privater Rundfunk (APR), die sich ebenfalls gegen die Rechtmäßigkeit regionaler und lokaler Werbung durch den Einsatz von Smart-TV ausgesprochen hat, sollen neue technische... mehr

 
Intern

Zeitungen wichtigste Informationsquelle für Top-Entscheider

Gedruckte Zeitungen sind für Deutschlands Top-Entscheider die wichtigste Informationsquelle zum aktuellen Geschehen. Wie das Institut für Demoskopie Allensbach im Auftrag des Wirtschaftsmagazins „Capital“ (Ausgabe 12/2014) bei 496 Top-Entscheidern aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung ermittelte, bevorzugen gut zwei Drittel der Befragten dieses klassische Medium. Dabei nutzen 43 Prozent die Printausgabe, weitere fast 25 Prozent auch die Online-Version. Gut jeder Sechste setzt auf andere Online-Angebote.Laut Untersuchung ist die überwältigende Mehrheit davon überzeugt, dass die gedruckte Zeitung Zukunft hat, obwohl sich viele der Befragten auch im Internet informieren: 80 Prozent der Top-Entscheider erwarten,... mehr

 
Pressemitteilungen

„Tagesspiegel“-Chefredakteur Maroldt Mitglied der Theodor-Wolff-Preis-Jury

Das Kuratorium des Journalistenpreises der deutschen Zeitungen - Theo­dor-Wolff-Preis (TWP) hat den Chefredakteur der in Berlin erscheinenden Tageszeitung "Der Tagesspiegel", Lorenz Maroldt, in die Preisjury berufen. Er löst Bernd Hilder (Chefredakteur "Thüringische mehr

 
Pressemitteilungen

Verleger kritisieren neue Werberestriktionen im Kleinanlegerschutz

Warnhinweise sind Rückfall in pressefeindliche Regulierung – Partielles Werbeverbot für sonstige Medien erreicht neue Qualität der Bevormundung

Mit Unverständnis und Kritik haben der BDZV und der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) auf den Vorschlag neuer Werbebeschränkungen im Entwurf eines Kleinanlegerschutzgesetzes der Bundesregierung reagiert. Der am 12. November im Kabinett der Regierung verabschiedete Gesetzentwurf regelt Finanzprodukte des so genannten grauen Marktes und enthält neben Vorschriften etwa zur Prospektpflicht und Finanzaufsicht auch eine Pflicht zu deutlich hervorgehobenen Warnhinweisen in der Werbung für die jeweiligen Produkte in Presse und sonstigen Medien. In sonstigen Medien wird zudem die Werbung für die einschlägigen Finanzprodukte verboten, soweit sie nicht im Zusammenhang mit einemBeide Werbebeschränkungen verschlechtern die Rahmenbedingungen für private Medien, die sich im freien Wettbewerb insbesondere durch Werbeeinahmen finanzieren müssen, und können zum Anlegerschutz nichts... mehr

 
Intern

Leistungsschutzrecht: „Der Fall geht jetzt vor die Gerichte“

Christoph Keese zum Vorgehen der Axel Springer SE

„Heißt das, wir kapitulieren vor Google und geben das Leistungsschutzrecht verloren? Mitnichten.“ So kommentiert Christoph Keese, Executive Vice President der Axel Springer SE, in einem Blog-Eintrag die Entscheidung der Axel Springer SE, Google nun doch ein Recht zur Gratisnutzung für die Angebote welt.de, computerbild.de, sportbild.de sowie autobild.de zu erteilen. Die Gratislizenz sei „ein Schritt in einer langen Auseinandersetzung“, so Keese. Der Fall gehe jetzt vor die Gerichte.Google hatte zuvor angekündigt, Vorschau-Inhalte („Snippets“) von Verlagen, die durch die Verwertungsgesellschaft VG Media vertreten werden, nur noch verkürzt darzustellen. Um dies zu vermeiden, hatte die VG... mehr

 
Pressemitteilungen

Karikaturenpreis der deutschen Zeitungen ausgeschrieben

Gemeinsame Ausstellung mit Bundespressekonferenz und Landesvertretung Rheinland-Pfalz

Der BDZV hat den Karikaturenpreis der deutschen Zeitungen erneut ausgeschrieben. Die mit insgesamt 8.000 Euro dotierte Auszeichnung wird am 26. Januar 2015 bei einer Festveranstaltung in Berlin vergeben. Mit dem zum 15. Mal veranstalteten Wettbewerb soll die Bedeutung der Karikatur für die Meinungsseiten der Zeitungen hervorgehoben und diese wichtige Darstellungsform gefördert werden. Bewerben können sich Karikaturisten, die für deutsche Tages-, Sonntags- und politische Wochenzeitungen arbeiten. Die Preisverleihung findet in der rheinland-pfälzischen Landesvertretung in... mehr

 

Rückblende: Das waren die Siegerkarikaturen von 2013


 

 

Pressemitteilungen

Paid Content: BDZV listet hundert Zeitungstitel mit Online-Bezahlmodellen

Enorme Dynamik / Abo und Tagespass weit verbreitet

Paid Content setzt sich immer mehr durch: Der BDZV listet mittlerweile hundert Online-Bezahlangebote von 351 Tageszeitungen. Der jüngste Zugang ist die „Nordwest-Zeitung“ (NWZ) in Oldenburg. „Paid Content hat in den vergangenen zwei Jahren eine enorme Dynamik entfaltet: Ende 2012 besaßen erst 40 Zeitungstitel ein Online-Bezahlmodell, Ende 2014 sind es mehr als doppelt so viele“, sagte dazu... mehr

 
Intern

Vorlesen macht Familien stark

Gemeinsame Studie von Stiftung Lesen, „Die Zeit“ und Deutsche Bahn/ 11. bundesweiter Vorlesetag

Vorlesen trägt zum Austausch zwischen Eltern und Kindern bei und stärkt so familiäre Bindungen. Dies zeigt die gemeinsame Vorlesestudie 2014 der Stiftung Lesen, der in Hamburg erscheinenden Wochenzeitung „Die Zeit“ und der Deutsche Bahn Stiftung. Simone C. Ehmig (Leiterin des Instituts für Lese- und Medienforschung der Stiftung Lesen in Mainz) erläuterte dazu am 29. Oktober in Berlin: „Vorlesen bietet Raum für alle Fragen, die Kinder beschäftigen, und hilft den Eltern bei den Antworten und Erklärungen. So erleichtert das Vorlesen den Umgang mit herausfordernden Situationen und Problemen, die sonst nur schwer anzusprechen sind.“ Die Vorstellung der Studie bildete zugleich denVor dem Hintergrund sich ändernder Familienstrukturen und eines immer größeren Alltagsstresses hat das Vorlesen eine große Bedeutung für die familiäre Kommunikation, betonte Ehmig: Zwei Drittel (67 Prozent)... mehr

 
Intern

Bayerischer Printmedienpreis für "Mittelbayerische Zeitung"

Heribert Prantl: Die Zukunft des Journalismus liegt im Journalismus

Die "Mittelbayerische Zeitung" aus Regensburg ist am 23. Oktober 2014 in München mit dem Bayerischen Printmedienpreis in der Kategorie Unternehmen ausgezeichnet worden. Die Jury würdigte damit die vorbildliche crossmediale Berichterstattung über die zurückliegenden Kommunalwahlen, bei denen die "MZ" zu DEM zentralen Forum um den Bewerb für den Bürgermeisterposten geworden sei. "Wahlen sind Festtage des Journalismus", sagte anlässlich der Preisverleihung vor rund 300 Gästen im Schloss Nymphenburg Laudator Helmut Markwort, Gründer und Herausgeber des... mehr

 

Medientage München 2014: Der Publishing-Gipfel und das Forum Zeitung in Bildern und Tweets

Fotos Jutta Lütkecosmann/BDZV


 

 


 

 

Pressemitteilungen

Spotify – ein Vorbild für Presseunternehmen?

Medientage: Experten diskutieren beim Publishing-Gipfel / Forum Zeitung zum Thema "Recruiting"

Wäre ein Aggregationsmodell, wie es Spotify für die Musikindustrie anbietet, auch interessant für deutsche Presseverlage? Das war eines der zentralen Themen beim Publishing-Gipfel, den der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) und der Verband Bayerischer Zeitungsverleger (VBZV) am 23. Oktober bei den Medientagen München veranstalteten. Stefan Zilch, Geschäftsführer Spotify Deutschland, wollte keine eindeutige Antwort auf die Frage geben, warb aber für ein Umdenken in der Zeitungsbranche: „Content haben ganz viele“, sagte er. Die Aussage: „Content is king“ treffe nicht mehr zu, heute sei das daraus geschaffene Produkt der „König“, und dazu bedürfe es eines hohenWiderspruch von Martin Balle, Verleger von „Straubinger Tagblatt“/“Landshuter Zeitung“ und Münchner „Abendzeitung“: Nicht die Technik mache den Erfolg aus, sondern die Fähigkeit, Erlebtes und Erfahrenes... mehr

 
Intern

Länderübergreifender Wettbewerb für junge Kreative

Anzeigenserie zum Thema Pressefreiheit gesucht / BDZV ist Mitinitiator

Zum Internationalen Tag der Pressefreiheit am 3. Mai 2015 startet der BDZV gemeinsam mit dem Verband Österreichischer Zeitungen, dem Verband Schweizer Medien sowie der GROUP Edit Press Luxembourg einen Wettbewerb für junge Kreative. Ziel ist es, länderübergreifend Printsujets zu entwickeln, die sich mit dem Thema „Pressefreiheit" auseinandersetzen.

  „In den meisten Ländern wird die Pressefreiheit mit Füßen getreten. Autoritäre Regierungen ha­ben kein Interesse an unabhängigen Informatio­nen, einer freien Meinungsbildung... mehr

 
Pressemitteilungen

BDZV-Jahrbuch 2014/15: Alles über die Zeitung

Zahlen - Daten - Fakten/ Best-Practice aus Deutschland und der Welt

Native Advertising, Paid Content, Kooperationen: Welche Inhalte sollten Zeitungen veröffentlichen, in was für einer Form, über welche Kanäle und zu welchem Preis? Antwort auf diese und viele weitere Fragen will das soeben erschienene Jahrbuch des BDZV „Zeitungen 2014/15“ geben anhand zahlreicher Fallstudien und Best Practice-Beispiele aus deutschen und internationalen Presse-Unternehmen. Ein Schwerpunkt des Jahrbuchs ist der Beitrag zur  wirtschaftlichen Lage der Zeitungen von Dieter Keller. Im Fokus steht darüber hinaus ausnahmsweise auch das Wirken des BDZV als Organisation, das... mehr

 

Timeline: 60 Jahre BDZV

Zum Zeitungskongress 2014 und aus Anlass des 60-jährigen Bestehens hat der BDZV zusammen mit der dpa eine Timeline erstellt, die wichtige Stationen seit Gründung des Verbands aufzeigt. Fotos, Videos und kurze Texte dokumentieren Kampagnen, Veranstaltungen und Akteure aus der Geschichte des Verbands sowie wichtige Ereignisse der Mediengeschichte von damals bis heute. Die Zeitleiste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und wird fortgesetzt.


 

 

Pressemitteilungen

Inspiration, Kooperation, neues Geschäft – Zeitungsverlage und Start-ups

Neuer BDZV-Report

Zeitungshäuser in Deutschland können in vielfältiger Weise von Start-ups profitieren. Die jungen Unternehmen sind die Antwort von Wirtschaft und Gesellschaft auf die zunehmende Digitalisierung und Globalisierung. Schnelligkeit gehört zum Geschäftsmodell, Scheitern ist erlaubt, Innovation der Antrieb. Wie Zeitung und Start-ups zusammenpassen - dazu bieten der BDZV und die ZV Akademie ab sofort einen neuen Report an.Was können Verlage in diesen Umbruchzeiten von jungen Unternehmen in Berlin, London oder im Silicon Valley lernen? Dieser Frage geht der in der ZV Edition herausgegebene Report „Inspiration, Kooperation, neues... mehr

 
   





   
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