Empfehlen Sie uns weiter
  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Facebook übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Twitter übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Hier können Sie mittels unseres Service-Formular eine Seite empfehlen. Es werden keine persönlichen Daten gespeichert.

Alle Nominierten 2014

Kurzporträts der vorgeschlagenen Kandidaten/Organisationen alphabetisch geordnet nach dem Titel der Zeitung.

Augsburger Allgemeine, vorgeschlagen: Wolfgang Groß / Gründer und Chef von Humedica

Wolfgang Groß hat als gelernter Krankenpfleger vor 35 Jahren in Kaufbeuren die Hilfsorganisation Humedica in einer Garage gegründet. Daraus ist eine international tätige und weltweit anerkannte Organisation geworden, die es vor allem schafft, bei Katastrophen immer als erste mit Ärzteteams vor Ort zu sein, weil sie eben genau die Größe hat, um noch flexibel, aber professionell zu sein.

Mehr Informationen hier: www.humedica.org

Frankfurter Allgemeine Zeitung, vorgeschlagen: Edda Schröder

Edda Schröder hatte eine glatte Karriere im Finanzgeschäft absolviert und arbeitete in Frankfurt in der deutschen Geschäftsführung der britischen Fondsgesellschaft Schröders, eine Adresse, die zu den renommierten in diesem Geschäft zählt. Diese Karriere hat sie vor drei Jahren aufgegeben, um sich in Frankfurt mit der Gesellschaft Invest in Visions GmbH selbstständig zu machen und einen Fonds aufzulegen, der Mikrofinanzinstitute finanziert. Mikrofinanz wurde von Muhammad Yunus ins Leben gerufen. Dieser hatte im Jahr 1983 in Bangladesch die Grameen-Bank gegründet, die seitdem Kleinstkredite von manchmal nur 30 oder 40 Euro an die Ärmsten der Armen vergibt. Im Lauf der Jahre wuchs Mikrofinanz zu einer globalen Industrie. 56 Millionen Euro hat Edda Schröder für ihren Mikrofinanzfonds Invest in Visions in der Zwischenzeit eingesammelt. Das ist eine Leistung, gemessen daran, dass manche Fondsgesellschaften ganze Vertriebsmannschaften daransetzen, um so viel Geld für ein derart exotisches Thema einzuwerben.

Mehr Informationen hier: www.investinvisions.com

Iserlohner Kreisanzeiger, vorgeschlagen: Lutz Malaschöwski

Lutz Malaschöwski (79) ist ein mehr als ungewöhnlicher Mensch. Er arbeitet als „Ein-Mann-Hilfs-Organisation“ mit einer bestechenden Präzision und Beharrlichkeit. Mit großer Selbstverständlichkeit überwindet er Grenzen, nimmt ob seiner durchaus für seinen Erfolg erforderlichen „Penetranz“ auch Schmähungen ungerührt in Kauf. Sein Verwaltungsapparat ist ein Aktenordner. Dass er in Sri Lanka hilft, ist vermutlich eher Zufall. Hätte ihn das Schicksal an anderer Stelle der Welt mit Hilfsbedürftigen zusammengeführt, wäre er eben dort aktiv geworden.

Einen Artikel aus dem "Iserlohner Kreisanzeiger" finden Sie hier: www.derwesten.de/ikz/ikz-start/ins-licht-gesetzt/lutz-malaschoewski-id9582077.html

Kölnische / Bonner Rundschau, vorgeschlagen: Jannick Tapken

Das Tagebuch seines Großonkels führte den Bonner Schüler Jannick Tapken (19) tief in die Familiengeschichte und in die NS-Zeit. Er begann zu forschen. In eigener Initiative trug Jannick Tapken über 3.500 Fotos und 200 Exponate zusammen, sprach mit mehr als 200 Zeitzeugen, organisierte Schulveranstaltungen und Ausstellungen, um das Thema Nationalsozialismus und Widerstand seiner Generation näher zu bringen. Jannick Tapken hat sein Ziel, sich gegen das Vergessen zu engagieren, bis heute konsequent verfolgt. Er hat eine Reihe von Veranstaltungen, Aktionen und Ausstellungen angestoßen, die insbesondere Jugendliche angesprochen und für das Thema Nationalsozialismus sensibilisiert haben. Diesen Weg will Jannick Tapken auch nach seinem Abitur fortsetzen. Eine Ausstellung in den USA ist in Vorbereitung.

Einen Artikel aus der "Kölnischen/Bonner Rundschau" finden Sie hier: www.rundschau-online.de/bonn/ns-ausstellung-es-begann-mit-der-familiengeschichte,15185502,26089394.html

Nordsee-Zeitung, vorgeschlagen: „Tage im Grünen“

In Bremerhaven leben viele Familien, die es sich nicht leisten können, ihren Kindern in den Sommerferien einen tollen Urlaub zu bieten - weil sie selbst häufig nicht das Geld haben, um zu verreisen. Dass diese Kinder gleichwohl in den Genuss erlebnisreicher Ferien kommen, ist den „Tage im Grünen“ (TIG) zu verdanken – einer Aktion, die die Evangelische Jugend seit nunmehr 50 Jahren auf die Beine stellt. Seit 1964 haben schon mehr als 300.000 Kinder zwischen 6 und 12 Jahren Urlaub vor der Haustür gemacht. Im Sommer 2014 nahmen 5604 Kinder das Ferienangebot, das für jeden erschwinglich ist, an. TIG wird finanziert durch das Amt für Jugend, Familie und Frauen der Stadt Bremerhaven, den Kirchenkreis Bremerhaven, die Hannoversche Landeskirche, den Landkreis Cuxhaven, die Stadt Langen, die Gemeinde Schiffdorf und verschiedene Sponsoren. Befeuert wird die Aktion aber durch das außergewöhnliche Engagement der rund 60 ehrenamtlichen Gruppenleiter und von vielen weiteren Helfern, die teilweise über Jahre hinweg ihren Urlaub opfern, um benachteiligten Kindern Ferien zu ermöglichen, die sie voran bringen, an die sie sich auch später noch erinnern. TIG leistet einen unschätzbaren Dienst für die Gesellschaft, weil es Kinder und Jugendliche nicht ausgrenzt, sondern einbezieht.

Mehr Informationen hier: tageimgruenen.wordpress.com

Pfälzischer Merkur, vorgeschlagen: Felix Finkbeiner

Felix Finkbeiner hat 2007 als 9-Jähriger das weltweite Baumpflanzprojekt Plant-for-the-Planet initiiert. Seine Vision:
 Kinder könnten in jedem Land der Erde eine Million Bäume pflanzen. Und so auf eigene Faust einen CO2-Ausgleich schaffen, während die Erwachsenen "nur darüber reden". Denn jeder gepflanzte Baum entziehe der Atmosphäre pro Jahr ca. 10 kg CO2. Heute sind über 100.000 Kinder weltweit für Plant-for-the-Planet aktiv -und werben für globale Gerechtigkeit.

Mehr Informationen hier: www.plant-for-the-planet.org

Rhein-Zeitung, vorgeschlagen: Lea Ackermann

Ordensschwester Lea Ackermann war als Lehrerin u.a. in Ruanda und Kenia tätig. Aufgrund ihrer Erfahrungen mit von Sextourismus und Zwangsprostitution betroffenen Frauen gründete sie die international tätige Hilfsorganisation SOLWODI (Solidarity with women in distress). Mittlerweile gibt es allein in Deutschland 12 Beratungsstellen, die vor allem Opfer von Menschenhandel und Zwangsprostitution, aber auch Opfer von Beziehungsgewalt sowie von Zwangsheirat bedrohte oder aus Zwangsehen geflohene Frauen betreuen.

Mehr Informationen hier: www.solwodi.de

Ruhr Nachrichten, vorgeschlagen: Theresia Lex

Theresia Lex (75) engagiert sich seit mehr als 25 Jahren für gestrandete und obdachlose Menschen in der Dortmunder Bahnhofsmission. Damals hatte sie sich für die Mitarbeit in der Bahnhofsmission entschieden, weil sie Bahnhöfe schon immer faszinierten. Sie ahnte nicht, welchen Schicksalen sie anschließend begegnen sollte. Bereits an ihrem zweiten Tag gelang es ihr, eine Frau vor dem Suizid zu bewahren. Doch meistens bestimmen die ganz normalen Probleme und Nöte von Gestrandeten und Obdachlosen den Alltag der Bahnhofsmission. „Ehrenamt lohnt sich immer, weil immer etwas zurückkommt“, sagt Theresia Lex. Theresia Lex ist im vergangenen Jahr mit dem Ehrenamtspreis „Dortmunderin des Jahres“ ausgezeichnet worden.

Einen Artikel aus den „Ruhr Nachrichten“ finden Sie hier: www.ruhrnachrichten.de/staedte/dortmund/Auszeichnung-fuer-Ehrenamt-Theresia-Lex-ist-Dortmunderin-des-Jahres-2013;art930,2184801

Saarbrücker Zeitung, vorgeschlagen: Joachim Gauck

Joachim Gauck ist im besten Sinne des Wortes ein Bundespräsident der bürgerschaftliches Engagement in Reden und im Handeln einfordert und fördert.

Mehr Informationen hier: www.bundespraesident.de

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, vorgeschlagen: Ute Craemer

Die deutsche Übersetzerin, Entwicklungshelferin und Pädagogin Ute Craemer hat schon in den siebziger Jahren damit begonnen, die Lebensverhältnisse der Bewohner des Elendsquartiers Monte Azul (Blauer Berg) im Süden von Sao Paulo zu verbessern. Vierzig Jahre später kann sie als ihr Lebenswerk eine Favela vorweisen, in der das Zusammenleben der Bewohner menschenwürdiger geworden ist. Früh hat Ute Craemer erkannt, dass den wachsenden Elendsvierteln in den lateinamerikanischen Großstädten nur mit Methoden der Urbanisierung beizukommen ist. Eine Schule wird 1979 gebaut, Strom gibt es seit 1981, sauberes Trinkwasser seit 1986. Sie nimmt immer mehr Kinder bei sich auf. Die von ihr gegründete Associacao Comunitaria Monte Azul beschäftigt heute etwa 250 Mitarbeiter. Kindergärten und Kindertagesstätten sind entstanden, Jugendarbeit und Berufsausbildung werden angeboten, Kulturarbeit, medizinische Versorgung und Geburtshilfe.

Mehr Informationen hier: http://www.monteazul.de/monte-azul-brasilien/ute-craemer.html

Heilbronner Stimme / Hohenloher Zeitung / Kraichgauer Stimme, vorgeschlagen: Hanspeter Hagen / Bürgerinitiative Strafvollzug

Jeder verdient eine zweite Chance: Hanspeter Hagen engagiert sich seit 40 Jahren für Strafgefangene in der JVA Heilbronn. Er war lange ehrenamtlicher Richter, Bewährungshelfer und Gefängnisbeirat. Sein Einsatz für die Menschen geht weit über gewöhnliches Ehrenamt hinaus –  bis zur Unterbringung Entlassener in seinem Haus.

Eine Reportage über das Engagement von Hanspeter Hagen, erschienen in der "Heilbronner Stimme", finden Sie hier: www.stimme.de/3196922

Kölner Stadt-Anzeiger, vorgeschlagen: Rupert Neudeck, Gründer von „Cap Anamur“

Rupert Neudeck setzt sich seit 35 Jahren konsequent, vollkommen uneigennützig und mit größtem Engagement aus dem Wohnzimmer in seinem Troisdorfer Reihenhaus für verschiedenste Hilfsprojekte, mit großem Mut und ohne seine Gesundheit zu schonen. Mit „Cap Anamur“ hat er tausende vietnamesische Boat-People gerettet. Auch heute ist er unermüdlich und weltweit mit seinen „Grünhelmen“ an vielen Brennpunkten tätig. Der leidenschaftliche Mahner und radikale Humanist  ist auch mit 75 Jahren sieben Tage in der Woche aktiv für Menschen in Not.

Weitere Informationen hier: www.cap-anamur.org/

Mittelbayerische Zeitung, vorgeschlagen: Dr. Clemens Prokop

Der Seuche Sportbetrug hat er den Kampf erklärt: Schon in seiner Doktorarbeit lotete Clemens Prokop die „Grenzen der Dopingverbote“ aus. Dem Thema blieb der gebürtige Regensburger auch in seiner Karriere als Sportfunktionär treu. Prokop rückte im Jahr 2001 als Nachfolger von Prof. Helmut Digel an die Spitze des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) und wirbt seither unermüdlich – und gegen viele Widerstände im organisierten Sport – für ein echtes Anti-Doping-Gesetz in Deutschland. Das Engagement des 57-Jährigen für einen sauberen Sport findet mittlerweile breite Unterstützung bei allen im Bundestag vertretenen Parteien. Die Verabschiedung eines entsprechenden Anti-Doping-Gesetzes, an dem der Jurist federführend mitwirkt, gilt in der laufenden Legislaturperiode als beschlossene Sache. Prokops mehr als ein Jahrzehnt währender Einsatz, der im Dachverband Deutscher Olympischer Sportbund (DOSB) zahlreiche Widersacher bescherte, zahlte sich letztlich aus. Prokop ist es aber auch wichtig, dass die Arbeit der Justiz für die Bevölkerung transparent wird. Regelmäßig veranstaltet er in Regensburg „Tage der Justiz“ zu unterschiedlichen Themen; zuletzt organisierte er zusammen mit der Mittelbayerischen Zeitung einen sehr beachteten Schreibwettbewerb für Schüler aller Altersklassen zum Thema „Was ist gerecht“. Schirmherr war der bayerischer Justizminister Winfrid Bausback.

Einen Artikel aus der „Mittlebayerischen Zeitung“ finden Sie hier: www.mittelbayerische.de/region/regensburg/regensburg/artikel/ausgezeichnete-texte-zur-gerechtigkeit/1059341/ausgezeichnete-texte-zur-gerechtigkeit.html

Mehr Informationen hier: www.leichtathletik.de/verband/anti-doping/

Ostfriesen-Zeitung / General-Anzeiger Rhauderfehn, vorgeschlagen: Anna Fennen

Anna Fennen ist seit der Vereinsgründung im Jahr 1996 Vorsitzende von Leukin. Der Ostrhauderfehner Verein wurde 1996 aus der Taufe gehoben, als im Bekanntenkreis der acht Vereinsgründerinnen ein Kind an Leukämie erkrankt war. Seine Hauptaufgabe sieht der Verein darin, die Wichtigkeit von Stammzellenspenden zu vermitteln. Jährlich erkranken rund 11 000 Menschen allein in Deutschland an Leukämie. Für ein Drittel der Betroffenen ist eine Stammzellenspende die einzige Überlebenschance. Leukin organisiert unentwegt Blut-Typisierungen, um solche Zellenspender zu finden. Mittlerweile wurden durch den kleinen Verein mehr als 49000 Menschen für die Deutsche Knochenmarkspender-Datei (DKMS) registriert. Jede dieser Typisierungen kostet 50 Euro, die Krankenkassen übernehmen die Kosten nicht. Deshalb muss Leukin ständig Geld sammeln. Seit der Vereinsgründung sind fast 2,5 Millionen Euro gesammelt worden.  Anna Fennen ist der Motor und die treibende Kraft, die dafür sorgt, dass der Verein funktioniert. Mit ihrem Charme und ihrer Herzenswärme gelingt es der 63-Jährigen immer wieder, Spenden zu erhalten und andere Menschen für ehrenamtliches Engagement zu gewinnen. Die Deutsche Knochenmark-Spender-Datei (DKMS) hat folgende Einschätzung gegeben: „Das, was Leukin und Anna Fennen tun, ist sensationell viel und einzigartig. Nicht nur, dass unermüdlich Spender gesucht werden. Besonders ist, dass Leukin die Typisierungen auch alle finanziert.“

Mehr Informationen hier: www.leukin.net

Pforzheimer Zeitung, vorgeschlagen: Volker Römer

Volker Römer ist Vorsitzender der Vereins „Gegen das Vergessen“ e. V., der auf ehrenamtliche Weise und mithilfe der Stiftung „Lernort Demokratie“ das Pforzheimer DDR-Museum betreibt. Das Museum umfasst circa 3000 Exponate, die das Leben in der ehemaligen DDR dokumentieren. Es erklärt die vielen Facetten des totalitären Systems der DDR und ermöglicht die Auseinandersetzung mit der jüngeren Geschichte und deren Aufarbeitung. Dazu gehört auch die Nachbildung eines Vernehmerzimmers aus der ehemaligen Stasi- Untersuchungshaftanstalt Berlin-Hohenschönhausen mit original Mobiliar. Volker Römer, der nie in der DDR gelebt hat, treibt die Gewissheit an, dass Freiheit keine Selbstverständlichkeit sei. Die Leidenschaft, mit der er das Lebenswerk seines Vorgängers und Museumsgründers Klaus Knabe verfolgt, ist aus unserer Sicht beispielhaft. Selbst Joachim Gauck weiß das Pforzheimer DDR-Museum, das jährlich Tausende von Bürgern, Touristen und Schulklassen besuchen, zu würdigen. Im Jahr 2011 stattete er Pforzheim einen Besuch ab. Gauck sagte damals: „Wir brauchen einen Lernort, der uns etwas über die Diktatur erzählt.“ Weitere Prominente, die mit der DDR-Geschichte in besonderer Beziehung stehen, haben dem Museum in den vergangenen Jahren die Ehre erwiesen – darunter der damalige Bundesminister Wolfgang Tiefensee oder der frühere Regierende Bürgermeister Eberhard Diepgen.

Mehr Informationen hier: www.pforzheim-ddr-museum.de

Westfälische Nachrichten, vorgeschlagen: Wera Röttgering / Herzenwünsche e.V.

Herzenswünsche e.V. will schwer kranken Kindern und Jugendlichen helfen, am Leben teilzuhaben, Lebensmut und Lebensfreude zu erleben, indem den Kindern ihr ganz spezieller Wunsch, eben ihr Herzenswunsch, erfüllt wird. Pate für die Idee stand dabei die US-amerikanische Organisation „Make a wish“.  In den bald 22 Jahren, die der Verein nun besteht, hat die erste Vorsitzende, Wera Röttgering, ein Netzwerk mit mehr als 100 Kliniken und zahlreichen Ärzten und Psychologen aufgebaut, die Kontakte herstellen und so dazu beitragen, Kinderwünsche und -träume zu erfüllen, die mit Geld eigentlich nicht zu kaufen sind. Die Wünsche reichen vom Zoobesuch über die Fahrt im Rennwagen bis hin zu einem Treffen mit dem Lieblingsstar.  Nach der Gründung in Münster folgten bald Vertretungen in zahlreichen anderen Städten. Heute ist Herzenswünsche e.V. bundesweit bekannt, es arbeiten etwa 70 ehrenamtliche und drei hauptamtliche Mitarbeiter für den Verein. Viele tausend Herzenswünsche sind in den vergangenen Jahren mit Unterstützung von Prominenten aus Sport, Show und Politik sowie Unternehmen, Institutionen und Verbänden erfüllt worden.  Wera Röttgering ist dabei das Gesicht von Herzenswünsche e.V. Mit großem Herzen und starkem persönlichen Einsatz weckt sie Aufmerksamkeit für schwer kranke Kinder und deren Familien und gibt ihnen etwas Unbezahlbares mit auf den steinigen Weg: „Zeit, Hoffnung und das Vertrauen: Das, was versprochen wird, wird auch gehalten.“  Für ihren Einsatz wurden Herzenswünsche e.V. und Wera Röttgering bereits mehrfach mit besonderen Auszeichnungen gewürdigt, so zum Beispiel mit dem Bundesverdienstkreuz, der Paulusplakette der Stadt Münster, dem Hanse-Merkur-Preis für Kinderschutz, dem „Margarette Golding Award“ des Inner Wheel Clubs Deutschland und der Wahl zur „Frau des Jahres 2004“ (Deutsche Staatsbürgerinnen Verband e.V.).

Mehr Informationen hier: www.herzenswuensche.de