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Kjell Aamot

Kjell Aamot

Kjell Aamot, born September 7th 1950 in Trondheim, Norway. Former CEO, Schibsted ASA. He was appointed CEO of Schibsted ASA in 1989. Kjell Aamot has long experience of the media industry, firstly from 1977 to 1985 as the CFO of Verdens Gang (VG) and then from 1985 to 1989 as VG’s CEO.

Aamot started his career in Dyno. He is a board member of 20 Min Holding AS, 20 Min France and Schibsted Forlag AS. He is a deputy member of the board of Verdens Gang AS. He has previously been the chairman of the board of the Norwegian Newspaper Publishers’ Association (NAL) - now MBL (1991-95), Aftenposten AS and Verdens Gang AS, and also been a director of TV2 AS, SBS (Scandinavian Broadcasting System) and Nordea AB in addition to a number of internal Schibsted boards. He has a Master’s degree in business economics from the Norwegian School of Management (BI) (1973).

Andreas Arntzen

Andreas Arntzen

 

Geburtsdatum

  • 30.06.1967 in Hamburg

 

Studium

1994              Marketing Semester, University of California, Berkley
1997Diplom (B.A.) Business Administration, Universität Hamburg
2000Seminar: Controlling, St. Gallen Business School, St. Gallen
2001Seminar: Internet enabled Businesses, ISEAD, Fontainbleau

Berufliche Stationen

1989 - 1998BHP Hamburg OHG, Sportartikeleinzelhandel (Gründer und Eigentümer)
1997 - 1998Foote, Cone & Belding Worldwide/ FCB-Wilkens (Key-Account Manager, Business Developer)
1998 - 1999Zeitverlag Gerd Bucerius GmbH & Co.KG (Assistent des Herausgebers)
1998 - 1999Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck (Mediahouse Projektmanager)
1999 - 2000Jobline.de GmbH & Co.KG (Geschäftsführer)
2000 - 2001Parship GmbH (Gründer und Roll-Out Manager)
2001 - 2002Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck (Seniorberater)
2001 - 2002Zeit Online GmbH (Geschäftsführer)
2002 - 2004Zeitverlag Gerd Bucerius GmbH & Co.KG (Stellvertretender Geschäftsführer)
2004 - 2006Geschäftsführer Handelsblatt GmbH
ab September 2006Verlagsgesellschaft Madsack GmbH & Co. KG Geschäftsführer f. die Bereiche TV-Produktion, Radio, Internet u. Verlagsbeteiligungen in Hessen

Dr. Florian Bauer

Dr. Florian Bauer

Dr. Florian Bauer studierte Psychologie und Wirtschaftswissenschaften an der TU Darmstadt, am MIT und an der Harvard University. Danach arbeitete er mehrere Jahre als Strategieberater bei Booz, Allen & Hamilton. Nach seiner Promotion über die „Psychologie der Preisstruktur“ gründete er 1999 mit zwei Kollegen das Full-Service Marktforschungsinstitut Vocatus AG in München, wo er heute als Vorstand tätig ist. Die persönlichen Beratungsschwerpunkte von Dr. Bauer liegen vor allem bei den Themen Preisoptimierung, Kaufentscheidung und Kundenzufriedenheit. Dazu hat er Bücher und zahlreiche Artikel veröffentlicht. Er ist Lehrbeauftragter der Technischen Universität Darmstadt, der Technischen Universität München sowie der Bayerischen Akademie für Werbung und Marketing. Zudem ist er Mitglied im Fachbeirat des Berufsverbands Deutscher Markt- und Sozialforscher.

Thomas Brackvogel

Thomas Brackvogel
  • §  Geboren am 17.12.1954 in Dortmund
  • Studium: Philosophie, Germanistik an der Universität Göttingen, Neigungsstudium Ethologie
  • Berufliche Stationen:
    • 1985: Goslarsche Zeitung (Umbruchredakteur / Lokalredakteur)
    • 1987: Korrespondent in Bonn (ddp)
    • 1989: Korrespondent in Ost-Berlin (ddp)
    • 1990: Politikchef Tagesspiegel
    • ab 1997: div. Positionen u.a. stv. CR, später Geschäftsführer DIE ZEIT und ZEIT Online GmbH und ZEIT Beteiligungs GmbH & Co. KG
    • 2002 - 2004: Geschäftsführer Handelsblatt
    • 2004- 2007: wieder Geschäftsführer DIE ZEIT, Hamburg
  • seit April 2007: Geschäftsführer Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG Ulm

Robert Dunkmann

Robert Dunkmann

  • geboren:

    • 26. April 1965 in Emden/Ostfriesland

  • Familienstand:

    • verheiratet

  • Ausbildung:

    • 1984 - 1987 Ausbildung zum Verlagskaufmann bei der Nordwest-Zeitung, Oldenburg

  • Berufliche Tätigkeiten:

    • 09.1987 - 12.1987 Kaufm. Angestellter, Weser-Kurier, Bremen

    • 01.01.1988 - 31.03.1989 Grundwehrdienst Bundeswehr, Luftwaffe

    • 01.04.1989 - 31.03.1991 Taunusverlag Wagner Druck GmbH & Co KG, Usingen/Taunus  - zunächst Vertriebsassistent, dann Vertriebsleiter  -

    • 01.04.1991 - 01.03.1992 Deutscher Zeitungsverlag, Berlin - Gesamtanzeigenleiter -

    • 01.04.1992 - 31.05.1994 Neue Westfälische, Bielefeld - Geschäftsstellenleiter  -

    • 01.07.1994 – 31.12.1998 A.H.F. Dunkmann GmbH & Co KG,   Ostfriesische Nachrichten, Aurich - Verlagsleiter –

    • 01.01.1999 – Heute A.H.F. Dunkmann GmbH & Co KG Verlag der Ostfriesische Nachrichten, Aurich - Geschäftsführer, Verleger -

    • 01.03.2009 – Heute Zeitungsgruppe Ostfriesland GmbH Ostfriesen-Zeitung, Generalanzeiger, Norderneyer Badezeitung, Der Wecker - Geschäftsführer, Verleger-

Univ.-Prof. Dr. Jürgen W. Falter

Univ.-Prof. Dr. Jürgen W. Falter
  • 1944 Geburt in Heppenheim a. d. Bergstraße
  • 1963 Abitur
  • 1963-1968 Studium der Politikwissenschaft und der Neueren Geschichte an den Universitäten Heidelberg, Berlin (FU)
  • 1968 Diplom in Politischer Wissenschaft an der Universität Berlin (FU)
  • 1969-1970 Studium an der University of California in Berkeley und der University Michigan in Ann Arbor, Mich.; Methoden-Sommerkurs des Inter University Consortiums for Political and Social Research
  • 1970-1973 Wissenschaftlicher Mitarbeiter/ Assistent am Institut für Theorie und Soziologie der Politik an der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität des Saarlandes
  • 1973 Promotion (Dr. rer. pol.) an der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität des Saarlandes (Note: summa cum laude); Thema der Dissertation: »Faktoren der Wahlentscheidung. Eine wahlsoziologische Analyse am Beispiel der saarländischen Landtagswahl 1970.« Erstgutachter: Prof. Dr. Karl Kaiser (Politikwissenschaft); Zweitgutachter: Prof. Dr. Gerald Eberlein (Soziologie)
  • 1973-1983 Professor für Methodologie der Sozialwissenschaften und für Politische Soziologie im Fachbereich Pädagogik der Hochschule der Bundeswehr München
  • 1981 Habilitation an der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität des Saarlandes; Thema: »Der Behavioralismusstreit in der amerikanischen Politikwissenschaft 1945-1975.« Gutachter: Prof. Dr. Jürgen Domes; Prof. Dr. Werner Kroeber-Riel; Verleihung der venia legendi für Politikwissenschaft
  • 1983-1992 o. Professor (C4) für Politikwissenschaft und Vergleichende Faschismusforschung an der Universität Berlin (FU); Leiter des Arbeitsbereiches »Vergleichende Faschismusforschung« am Zentralinstitut für sozialwissenschaftliche Forschung; Lehrtätigkeit am Otto-Suhr-Institut im Institut für Grundlagen der Politik
  • 1986-1988 Beurlaubung von der Freien Universität Berlin aufgrund eines dreisemestrigen Akademiestipendiums der Stiftung Volkswagenwerk
  • seit 1993 o. Professor (C4) für Politikwissenschaft an der Universität Mainz mit den Schwerpunkten: Politische Systeme, Innenpolitik, Wahlen, Parteien, Extremismus

Axel Gleie

Axel Gleie

Name:                          Axel Gleie

 

Geburtstag, -ort:          22.12.1955, Dresden

 

Familienstand:            verheiratet, 2 Töchter

 

Hobby:                        Sport

 

 

 

 

Studium:
1977 – 1979Grundstudium Ökonomie an der TU Braunschweig
1979 – 1983Hauptstudium Betriebswirtschaftslehre an der Universität Göttingen, Abschluss Diplomkaufmann mit Prädikatsexamen
Beruflicher Werdegang:
1983 – 1988AXEL SPRINGER Verlag, Hamburg
1983 – 1987Direktionsassistent im Finanz- und Rechnungswesen
1987 – 1988Controller in der Stabsabteilung Controlling
1988 – 1993Gruner + Jahr, Hamburg
1988 – 1990Leiter Rechnungswesen Morgenpost Verlag GmbH, Hamburg (ab Dezember 1988 als Prokurist)
1988Übernahme der Innenverwaltung
1989Verantwortung Abteilung NEUE TECHNIK
1989Mitaufbau des Bereichs in Ostdeutschland
1990 – 1993Geschäftsführer der Morgenpost Verlag GmbH, Hamburg; Morgenpost Anzeigenblatt GmbH, Hamburg; G + J Anzeigenblatt GmbH, Berlin; Morgenpost Informationssystem GmbH, Hamburg
1993 – 2003Verlagsgruppe von Holtzbrinck, Stuttgart
1993 – 1997Geschäftsführer Verlag DER TAGESSPIEGEL GmbH, Berlin
1997 – 1999Geschäftsführer ZEIT-Verlag Gerd Bucerius GmbH, Hamburg
1999 – 2003Geschäftsführer der Verlagsgruppe von Holtzbrinck GmbH, Stuttgart; Gesamtverantwortung für die Medienhäuser Saarbrücker Zeitung, Trierischer Volksfreund, Lausitzer Rundschau, Main-Post, Südkurier; Gesamtverantwortung für die 11 Hörfunkbeteiligungen (AVE Gesellschaft für Hörfunkbeteiligungen mbH, Hannover)
Seit April 2003Medienhaus Neue OZ
Geschäftsführer Neue Osnabrücker Zeitung GmbH & Co. KG; Geschäftsführer Druck- und Verlagshaus Fromm GmbH & Co. KG; Geschäftsführer Druckzentrum Osnabrück GmbH & Co. KG; Geschäftsführer Versandzentrum Osnabrück GmbH & Co. KG; Gesamtverantwortung für Zeitungsverlag, Zeitungsdruckerei und Akzidenzdruckerei

Helmut Heinen

Helmut Heinen
  • geboren 1955 in Köln
  • Diplom-Mathematiker
  • Geschäftsführender Gesellschafter Heinen-Verlag GmbH und der Kölnische Verlagsdruckerei GmbH
  • Herausgeber "Kölnische/Bonner Rundschau"
  • Präsident des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV)
  • 2. stellvertretender Vorsitzender des Zeitungsverleger Verbands Nordrhein-Westfalen (ZVNRW)
  • Mitglied der Vollversammlung der IHK zu Köln, Vorsitzender des Medienausschusses
  • Mitglied des Präsidiums der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände

Prof. Dr. Michael Hüther

Prof. Dr. Michael Hüther
Geburtsdatum 24. April 1962 in Düsseldorf
4/1982 – 4/1987Studium der Wirtschaftswissenschaften und Studium der mittleren und neueren Geschichte an der Justus-Liebig-Universität, Gießen,
Studienaufenthalt an der University of East Anglia, Norwich
5/1987 – 12/1989Promotionsstudium Wirtschaftswissenschaften
2. Februar 1990    Abschluss des Promotionsverfahrens (Dr. rer. pol.), Thema der Dissertation: "Integrierte Steuer-Transfer-Systeme für die Bundesrepublik Deutschland. Normative Konzeption und empirische Analyse."
7/1986 – 8/1986Praktikum in der volkswirtschaftlichen Hauptabteilung der Deutschen Bundesbank, Hauptverwaltung Frankfurt, durch Vermittlung der Studienstiftung des deutschen Volkes
8/1987 – 7/1991Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Volkswirtschaftslehre und Finanzwissenschaft der Universität Gießen
7/1991 – 3/1995Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Stab des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, Wiesbaden
4/1995 – 7/1999Generalsekretär des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (Leiter des wissenschaftlichen Stabes des Rates)
8/1999 – 6/2004Chefvolkswirt der DekaBank, Frankfurt/M.
seit 8/2001Honorarprofessor an der European Business School, Oestrich-Winkel
10/2001 – 6/2004Bereichsleiter Volkswirtschaft und Kommunikation der DekaBank, Frankfurt/M.
seit 7/2004Direktor und Mitglied des Präsidiums Institut der deutschen Wirtschaft Köln
14. März 2009Auszeichnung vom Bundespräsidenten mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland

Hans Werner Kilz

Hans Werner Kilz
Persönlichesgeboren am 3. November 1943 in Worms
verheiratet, drei Kinder
Ausbildung
1963Abitur
1964 – 1967Journalistische Ausbildung in Mainz
Beruf
1968 – 1969Politischer Redakteur Allgemeine Zeitung, Mainz
1970 – 1980Inlandskorrespondent für das Nachrichtenmagazin
DER SPIEGEL, Mainz und Frankfurt
1981 – 1985Stellvertretender Ressortleiter beim SPIEGEL, Hamburg
1986 – 1989Leiter des Deutschland-Ressorts beim SPIEGEL
Okt. – Dez. 1989Fellow an der John F. Kennedy School, Harvard
University, Cambridge, Massachusetts
1990 – 1994Chefredakteur des SPIEGEL
1995 – 1996Fellow am Center for Science and International Affairs, Harvard University, Cambridge
seit Februar 1996Chefredakteur der Süddeutschen Zeitung, München
Buchveröffentlichungen  Gesamtschule – Modell oder Reformruine?
(Rowohlt 1980)
Flick – Die gekaufte Republik
(Rowohlt 1982)
Eingewandert ins eigene Land. Was von Rot-Grün bleibt.
Antje Vollmer im Gespräch mit Hans Werner Kilz (Pantheon, 2006)
AuszeichnungenInternationaler Publizistik-Preis, Klagenfurt
Catullo-Preis, Sirmione
Bundesverdienstkreuz am Bande

John Christian Kornblum

Botschafter a. D. der USA
John Christian Kornblum

John Christian Kornblum, geb. 1943 in Detroit, ist intimer Kenner der deutschen und amerikanischen Politik. Bereits sein Studium von Deutsch und Politikwissenschaften schaffte die Basis für seine spätere Diplomatenkarriere.

 

John Kornblum trat bereits als 21-Jähriger in den diplomatischen Dienst ein. Seine Aufgaben führten ihn als "Vizekonsul" in das amerikanische Konsulat in Hamburg (1964), in die politische Abteilung der US-Botschaft in Bonn (1969) und zu Verhandlungen zum Viermächteabkommen über Berlin (1970-1972). 1973 ging er nach Washington und war zumeist als Berater in zentraleuopäischen Fragen tätig. Im August 1985 kehrte er als amerikanischer Gesandter und Stellvertretender Kommandant nach Berlin zurück.

 

Nach zweijähriger Tätigkeit in Berlin wurde K. zum Stellvertretenden Ständigen Vertreter der USA bei der NATO in Brüssel ernannt. Präsident George Bush berief ihn 1991 in Anerkennung seiner bisherigen Leistungen zum Botschafter der USA bei der Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE). Unter Präsident Bill Clinton wurde Kornblum zum Stellvertretenden Abteilungsleiter für europäische und kanadische Angelegenheiten im US-Außenministerium ernannt. Als Stellvertreter und Assistent Richard Holbrookes hatte er erheblichen Anteil am Zustandekommen des Friedensabkommens von Dayton, welches den Konflikt in Bosnien und Herzegowina beendete.

 

Am 21. Mai 1997 ging John Kornblum als Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika nach Deutschland. Bei seiner Arbeit erwarb er sich den Ruf eines "mit allen Wassern gewaschener Diplomat" zu sein. Für seine Tätigkeiten erhielt er auch zahlreiche Preise und Auszeichnungen, so wurden ihm unter anderem das Bundesverdienstkreuz, der Österreichische Verdienstorden und die Ehrenbürgerschaft von Sarajevo verliehen.

 

Mit dem Ende seiner Amtszeit als Botschafter wechselte Kornblum in die Wirtschaft. Kornblum ist beratend für die Kanzlei Nörr Stiefenhofer Lutz tätig. Daneben gehört er dem Aufsichtsrat der ThyssenKrupp Technologies AG und der Bayer AG an.

Werner Lauff

Werner Lauff

Werner Lauff, Jahrgang 1957, ist Unternehmensberater und Publizist mit den Themenschwerpunkten Medien und Internet. Begleitend zum Studium (Jura und Journalismus) war er von 1980 bis 1984 Wissenschaftlicher Assistent für Medienpolitik im Deutschen Bundestag. Er begann seine Berufslaufbahn 1985 als Abteilungsleiter Elektronische Medien beim Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger. Von 1987 bis 1992 war er Geschäftsführer des Zeitungsverlegerverbandes Nordrhein-Westfalen, von 1992 bis 1998 Geschäftsführer der Tochtergesellschaften für elektronische Medien der WAZ Mediengruppe. Von 1998 bis 2002 war er bei Bertelsmann tätig, zunächst als Vice President AOL Europe, danach als Geschäftsführer der Bertelsmann Broadband Group. Reden und Interviews unter www.lauff.org.

 

Christoph Mattes

Christoph Mattes

Geboren am 25.04.1964

 

Elektrotechnikstudium TU München

1983 - 1987

Abschluss Diplom-Ingenieur

 

BWL-Studium TU München

1987 - 1990

Abschluss Diplom-Wirtschaftsingenieur

 

Selbständig tätig für Siemens und Siemens-Nixdorf

im Bereich PC, Scanner, Bildbearbeitung

 

1984 - 1990

Abendzeitung München

1990 - 2006

ab 1998 Geschäftsführer

zuvor Verlagsleiter, Anzeigenleiter

 

Münchener Zeitungs-Verlag

Geschäftsführer

seit 2007

Reiner Mittelbach

Reiner Mittelbach

Reiner Mittelbach, IFRA CEO, übernahm am 1. November 2001 die Führung der IFRA-Zentrale in Darmstadt sowie aller IFRA-Tochterfirmen und Repräsentanten, die in den letzten Jahren weltweit aufgebaut worden sind.

 

Seine berufliche Laufbahn begann Herr Mittelbach 1986 in der 4P Verpackungsgruppe von Unilever. Nach verschiedenen Positionen im Bereich Vertrieb und Marketing trat er 1994 als Marketing- und Vertriebsdirektor bei dem Verpackungsunternehmen Menshen GmbH & Co. KG ein.

 

Zwei Jahre später kam er erstmalig mit der grafischen Industrie in Berührung. Er übernahm bei dem Schneidsysteme-Hersteller Polar-Mohr die Funktion des Vertriebsdirektors und einige Monate später die des Marketing- und Vertriebsdirektors.

 

Nur zweieinhalb Jahre später wechselte er zur Heidelberger Druckmaschinen AG, wo er ein Jahr als Speedmaster Sales Director für Europa und Nordamerika tätig war, bis er in das Management-Team von Heidelbergs Business-Unit Finishing als Senior Vice President Marketing eintrat.

Dr. Raimund Schmolze

Dr. Raimund Schmolze

Dr. Raimund Schmolze wurde 1969 in Bremen geboren und ist dort aufgewachsen. Nach der Schulzeit absolvierte er die Ausbildung zum Rettungsassistenten, danach das Studium der Psychologie in Mainz und Haifa. Seinen Studienabschluss erlangte er in Industrie- und Organisationspsychologie als Fulbrightstipendiat in Michigan, USA. 1996 ging er als Marie Curie Stipendiat zur Promotion an die London School of Economics & Political Sciences. 1999 nahm er seinen beruflichen Einstieg bei McKinsey & Company, einer strategischen Unternehmensberatung, in Wien. 2003 verließ er die Beratung und wurde bei T-Mobile International in London Leiter der internationalen Marktforschung. 2005 wurde er Vice President Customer Insights und 2006 kam es zur Versetzung in die Konzernzentrale nach Bonn, wo er seit 2007 als Vice President Business Development & Innovation arbeitet. In seinen Verantwortungsbereich fällt unter anderem das Creation Center der Deutschen Telekom, eine Einheit, die konzernweit die systematische Entwicklung neuer Produktideen unterstützt.

Hans Georg Schnücker

Hans Georg Schnücker

Persönliches:

geboren am 1. Juli 1956 in Wasenberg/Hessen
 
Ausbildung:

Studium der Wirtschafts- und Organisations-
Wissenschaften an der Universität der Bundeswehr
in Hamburg mit dem Schwerpunkt Betriebsorganisation
und Öffentliches Recht
 
Berufspraxis:

bis Januar 1987 Bundeswehr, Bundeswehrdienstgrad Major der Reserve
 
Vertriebsdirektor bei Rheinischer Post, Düsseldorf,
Vorstandsmitglied der PNS (Tschechische Zeitungs- und Zeitschriftenvertriebs-Gesellschaft), Geschäftsführer Rheinische Post und Rh. Bergischer Zeitungsvertrieb, Geschäftsführer RP-Online GmbH, Düsseldorf
 
Seit 2004 Geschäftsführer Verlagsgruppe Rhein Main, Mainz, und deren Tochtergesellschaften, Sprecher u. Herausgeber seit 11/05
 
Verbandstätigkeiten/
Ämter (Auszug):

Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV): Vize-Präsident
IVW: Mitglied des Verwaltungsrates
ZMG: Vorsitzender Aufsichtsrat
ZAW: Mitglied im Präsidium, Mitglied des Präsidialrates
Radio RPR: stv. Beiratsvorsitzender, Mitglied Marketing-Ausschuss,
Mitglied im Gesamtbeirat Kooperations-Gesellschaften
FFH: stv. Vorsitzender  Gesellschafter-Ausschuss und Mitglied Ausschuss
Aufnahme und Recht
Verlegerverband RLP u. Saarland: stv. Vorsitzender, Vorsitzender  Beschwerde- u. Einigungsausschuss, Mitglied Kommission
f. Arbeitskampffragen
Verband Hess. Zeitungsverleger: Vorstandsmitglied
Industrie- und Handelskammer Wiesbaden: Mitglied Vollversammlung,
Standortpolitischer Ausschuss
Industrie- und Handelskammer Mainz: Mitglied Vollversammlung,
Vorsitzender Medien-Ausschuss, Zukunftsbeirat Medienprojekt

Dr. Silke Springensguth

Dr. Silke Springensguth

 

 

 

 

 

 

 

 

Geb. 1971 in Gütersloh

Studium
  • 1990-1991 Wilhelmsuniversität Münster
  • 1991 Baylor-Universität Texas, USA
  • 1998-2001 Uni Hamburg (Geschichte und Germansitik), Abschluss Magister 2004 Promotion zum Dr. phil (Mediävistik)
Ausbildung
  • 1992-1993 Volontariat Offenbach-Post; Pressehaus Binz Verlag
Berufl. Werdegang
  • 1993-1997 Redakteurin Offenbach-Post
  • 1997-1998 Pressestelle Hit Radio FFH
  • 1998 Online-Redaktion „GEO“ bei Gruner & Jahr
  • 1998-2000 T1NewMedia Bertelsmann, Aufbau des Bereichs Content Management
  • 2001-2006 Lycos Europe GmbH, Director Content Management
  • 2006-2008 AOL Deutschland Medien GmbH, Head of Strategy & Content Planning
  • Feb. 2008 bis dato Geschäftsführerin DuMont Net GmbH & Co KG; 100%-Tochter des Verlagshauses M. DuMont Schauberg

Holger Steltzner

Holger Steltzner

wurde am 21. Dezember 1962 in Frankfurt geboren. Dem Abitur folgte eine Banklehre in einer traditionsbewussten Privatbank. Anschließend bis 1990 Studium der Betriebswirtschaftslehre und der Rechtswissenschaften an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt. Nach einem Jahr als Assistent der Geschäftsleitung eines mittelständischen Unternehmens lockten ihn Banken und Börse wieder. Bei einer Schweizer Großbank hat er das grenzüberschreitende Investmentgeschäft kennengelernt. Das Interesse an den Finanzmärkten und die Freude am Schreiben führten im Februar 1993 zur F.A.Z. in die Finanzredaktion. Dort berichtete er über Börsen und internationale Finanzmärkte. Ab Januar 1999 war er verantwortlicher Redakteur für das Ressort Finanzmarkt. Seit dem 1. August 2002 ist er einer der Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

 

Prof. Peter Wippermann

Prof. Peter Wippermann

Jahrgang 1949

Gründer und Gesellschafter Trendbüro – Beratungsunternehmen für gesellschaftlichen Wandel GmbH

Professor für Kommunikationsdesign an der Folkwang Hochschule Essen

Beiratsmitglied in bayerndesign und hamburgunddesign

BACKGROUNDPeter Wippermann arbeitete zunächst als Art Director beim Rowohlt-Verlag und beim ZEITmagazin.
1988 gründete er gemeinsam mit Jürgen Kaffer das Büro Hamburg, heute eine der renommiertesten Grafik-Agenturen Deutschlands.
1990 konzipierte er für Philip Morris die Zukunftsevents „Talk with Tomorrow” und war verantwortlicher Herausgeber des Zukunftsmagazins „Übermorgen”.
1992 gründete er das Trendbüro, Beratungsunternehmen für gesellschaftlichen Wandel.
1993 wurde er von der Universität Essen zum Professor für Kommunikationsdesign berufen.
2002 Mitgründer der LeadAcademy für Mediendesign und Medienmarketing.
Peter Wippermann wohnt in Hamburg, ist verheiratet und hat eine Tochter.
THEMEN/ BRANCHENSCHWERPUNKTE– Gesellschafts- und Konsumtrends
– Wertewandel in der Gesellschaft
– Zukunft der Medien
– Netzwerkökonomie
– Trendgestützte Kommunikationsstrategien
– Emotional Design
– Konsumentendemokratie
– Schwarm-Intelligenz
– Simplexity
REFERENZEN (Auszug)Länger leben, länger lieben, Piper 2007
Trend 2004 – Arbeit, Freizeit, Eigenzeit, Piper 2003
Die Neue Moral der Netzwerkkinder, Piper 2003
Wörterbuch der New Economy, Duden-Verlag 2001–Wörterbuch der Szenesprachen, Duden-Verlag 2000
Anzeigentrends, DER SPIEGEL/Verlag Hermann Schmidt 1997
Was ist Trendforschung?, Econ 1996
Markenkult-Kultmarken, Econ 1995