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05. Dezember 1997 | Pressemitteilungen

Zeitungsverleger kritisieren Drohung der Journalistengewerkschaft

Bonn 05.12.1997

Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) hat heute in Bonn die Drohung des Deutschen Journalisten-Verbandes (DJV) scharf kritisiert, die Tarifverhandlungen scheitern zu lassen und seine Mitglieder zur Urabstimmung aufzurufen. In einem Ultimatum hatte der DJV vom BDZV verlangt, bis zum 8. Dezember (22.00 Uhr) einen neuen Termin für die Fortsetzung der Tarifverhandlungen zu nennen. Die Verhandlungen müßten, so der DJV-Gesamtvorstand, bis spätestens 13. Dezember stattfinden, andernfalls werde die Urabstimmung eingeleitet.

Eine sachliche Fortführung der Tarifverhandlungen werde durch einen solchen Druck erheblich erschwert, erklärte ein Sprecher des BDZV. Mit dem Fortgang der Tarifverhandlungen werden sich die Gremien des BDZV Anfang kommender Woche auseinandersetzen.

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