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18. November 1997 | Pressemitteilungen

Verleger verurteilen Informationspolitik von DJV und IG Medien

Bonn, 18. November 1997

Der Bundesverband deutscher Zeitungsverleger (BDZV) hat heute in Bonn dem Deutschen Journalisten-Verband (DJV) und der IG Medien im Zusammenhang mit den laufenden Tarifverhandlungen eine gezielte Desinformationspolitik vorgeworfen. Da sich die Verhandlungspositionen der Verleger offensichtlich nicht zur Mobilisierung der Gewerkschaftsmitglieder eigneten, würden sie in völlig überzogener Form wiedergegeben. Dies gelte sowohl für die Arbeitszeitfrage als auch für die Neugestaltung der Berufsjahrestaffel und die Altersversorgung. Offensichtlich - so ein Sprecher des BDZV - seien die Gewerkschaften an einer Eskalation interessiert. Diese werde eine Lösung am Verhandlungstisch aber nicht fördern, sondern erschweren. Die Zukunft des Flächentarifvertrages könne nicht darin liegen, daß versucht werde, die notwendigen Reformen durch Arbeitskampfmaßnahmen zu verhindern.

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