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11. November 2016 | Pressemitteilungen

Situation der Pressefreiheit in der Türkei: „Zutiefst Besorgnis erregend"

11. November 2016

Als „zutiefst Besorgnis erregend“ hat der Hauptgeschäftsführer des BDZV, Dietmar Wolff, am 11. November in Berlin die fortgesetzte Verfolgung, Verurteilung und Inhaftierung oppositioneller Medienvertreter in der Türkei verurteilt. Jüngster Anlass ist die Verhaftung des Geschäftsführers der Tageszeitung „Cumhuriyet“, Akin Atalay, am Istanbuler Flughafen. Atalay war gerade aus Deutschland in die Türkei zurückgekehrt.

Fotolia_75756546_S_Header.jpg„Das Bekenntnis zu Meinungs- und Pressefreiheit ist Grundlage jedes demokratischen Staates und stärkt den Zusammenhalt der Bürger“, sagte Wolff. „Pressefreiheit ist unteilbar.“ Eine freie, selbstbewusste Presse sei das beste Mittel gegen Terror und Gewalt.

Ort: Berlin

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