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02. Juni 2017 | Pressemitteilungen

Reduzierter Mehrwertsteuersatz auf elektronische Presseprodukte

Presseverleger: Empfehlung des Europäischen Parlaments mahnt Ministerrat zu schneller Entscheidung

Themen: E-Paper, Medienpolitik

Der BDZV und der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) begrüßen ausdrücklich die am 1. Juni 2017 mit großer Mehrheit angenommene Empfehlung des Europäischen Parlaments, wonach es den Mitgliedsstaaten freigestellt werden soll, den Mehrwertsteuersatz für digitale Zeitungen, Periodika und E-Books dem jeweiligen reduzierten Mehrwertsteuersatz anzupassen.

EU.jpg„Nun ist es aber auch höchste Zeit, dass der letztlich zuständige EU-Ministerrat diese überfällige Entscheidung nicht mehr auf die lange Bank schiebt“, sagte eine Sprecherin der beiden Verlegerverbände. „Wir haben es nie verstanden, warum digitale Ausgaben von Zeitungen, Zeitschriften und Büchern anders behandelt werden sollten als die gedruckten Exemplare.“

In Deutschland gilt für gedruckte Presseprodukte der reduzierte Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent, für digitale Ausgaben hingegen der volle Mehrwertsteuersatz von 19 Prozent.

Ort: Berlin

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