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25. Februar 2004 | Pressemitteilungen

BDZV: Notwendige Veränderung des Manteltarifvertrags wurde erreicht

Berlin, 25. Februar 2004

Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) und die Gewerkschaften Deutscher Journalisten-Verband (DJV) und ver.di haben sich heute morgen um 5.30 Uhr in Berlin auf einen neuen Mantel- und Gehaltstarifvertrag für Redakteure an Tageszeitungen geeinigt. Nach einem fast 18-stündigen Verhandlungsmarathon wurde folgender Tarifkompromiss erzielt:

  1. Urlaubsgeld: Künftig erhalten Redakteure 80 Prozent eines Monatsgehalts.

  2. Urlaubsdauer gestaffelt: bis 40 Jahre: 30 Tage; bis 50 Jahre: 32 Tage; bis 55 Jahre: 33 Tage; ab Vollendung 55. Lebensjahr: 34 Tage.

  3. Gehalt: Erhöhung von 1,3 Prozent für die Zeit vom 1. Juni 2004 bis 31. Juli 2005.

Verhandlungsführer Werner Hundhausen bezeichnete den Abschluss als „wichtigen Schritt in eine veränderungsnotwendige Tarifpolitik, die besser auf die wirtschaftlichen Bedingungen in der Zeitungsbranche eingeht“. Der Einstieg in eine dringend notwendige dauerhafte Korrektur des Tarifniveaus sei erreicht worden.

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