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16. Mai 2011 | Allgemeines

ZVNRW fordert Schranken für ARD und ZDF

NRW-Medienministerin lobt medienpädagogische Arbeit der Verlage

Christian Nienhaus, Vorsitzender des Zeitungsverlegerverbands Nordrhein-Westfalen (ZVNRW) und Geschäftsführer der WAZ-Mediengruppe (Essen), hat bei der Jahrestagung des Verbands am 4. Mai 2011 die „schran-kenlose Expansionspolitik von ARD und ZDF im Netz“ scharf kritisiert.

Er forderte die zuständigen Gremien auf, die­sen Entwicklungen entgegenzuwirken. Anlässlich der aktuellen Tarifverhandlungen kritisierte der WAZ-Chef die „Reformverweigerung der Ge­werkschaften“. Er appellierte an DJV und dju, sich der Debatte über ein zweites Tarifwerk für Berufseinsteiger konstruktiv zu stellen und mit den Verlegern an einer Lösung zu arbeiten.

Anerkennende Worte für die medienpädagogi­sche Arbeit der Zeitungsverleger fand NRW-Me­dienministerin Angelica Schwall-Düren. Sie lobte vor den mehr als 100 Verbandsvertretern die „vorbildliche Arbeit der Verlage beim Projekt Zeitungszeit“. Binnen drei Monaten seien darüber mehr als 50.000 Kinder und Jugendliche aktiv mit dem Produkt Zeitung in Berührung gekommen. Weiterhin sicherte die Ministerin zu, dass sich die Landesregierung für verbesserte Rahmenbedin­gungen für die Zeitungsbranche einsetzen wolle, „um die Zeitungsvielfalt in Nordrhein-Westfalen zu erhalten“.

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