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28. September 2009 | Namen und Nachrichten

„Westfalenpost“ jetzt mit zwei Büchern und ganzer Kinderseite

Die „Westfalenpost“ (WP) in Hagen erscheint seit dem 21. September 2009 mit einem neuen Konzept und einer geänderten Blattstruktur. Statt bisher vier Bücher gibt es nun zwei: den Mantel- und den Lokalteil. Alle lokalen Seiten (inklusive Lokalsport) liegen dabei zusammen. Der Seiten­umfang der „Westfalenpost“ bleibt unverändert, Ziel ist die „noch größere Nähe zu den Leserin­nen und Lesern“. Schon auf der Titelseite erhält die Lokalberichterstattung einen höheren Stellen­wert als bisher. Auf der täglichen Seite „Wirt­schaft in Südwestfalen“ berichtet die „WP“ aus den Betrieben vor Ort. Neu ist die „Frage des Tages“ auf der Seite zwei – Antworten geben die in den Städten befragten Leser. Neu im Lokalteil ist die tägliche Seite „In der Nachbarschaft“, die auf Wunsch vieler Leser mehr Informationen über Veranstaltungen und Entwicklungen in der Um­gebung bietet. „Die ‚Westfalenpost‘ versteht sich als Heimatzeitung, die den Menschen in unserer Region ein unverzichtbarer Partner sein will“, sagt dazu „WP“-Chefredakteur Bodo Zapp. „Alle wis­sen um die herausragende Bedeutung des Loka­len für die Regionalzeitung. Wir handeln danach.“

Für die jüngsten Leser wurde die seit zwölf Jah­ren täglich als blattbreiter Streifen erscheinende „Kinderpost“ auf eine ganze Seite erweitert. Hier erzählen Kinder zum Beispiel, welchen Star sie bewundern; für die Unterhaltung sorgen Witze und ein Quiz. Ferner gibt es Artikel, deren Inhalte auch die Großen umtreiben dürften: „Wer kann Opel jetzt aus die Klemme helfen?“ Besonders stolz ist „WP“-Chefredakteur Bodo Zapp auf das große lokale Fenster der „Kinderpost“ im Mantel. „In jeder Ausgabe finden die kleinen Leser dort das, was für sie in ihrem persönlichen Umfeld von Interesse ist.“ Die „Kinderpost“ wird von der „WP“ komplett selbst produziert.

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