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25. Mai 2000 | Namen und Nachrichten

Weniger Ostdeutsche lesen Presseerzeugnisse

Immer weniger Bürger in den neuen Ländern lesen Presseerzeugnisse. Dies ergab die Studie "Medien 2000" des Leipziger Instituts für empirische Forschung mit 1.200 Befragten, wie der Online-Dienst des Münchner Branchenmagazins "werben & verkaufen" berichtet. Hatten danach vor zwei Jahren noch 88 Prozent mehrmals in der Woche eine Zeitung oder Zeitschrift gelesen, so sind es jetzt nur noch 85 Prozent. Als Grund gaben die Befragten entweder Zeit- oder Geld-Mangel an. Laut der Studie zeichne sich dieser rückläufige Trend "meist zu Lasten von Wochenzeitungen, Illustrierten und Magazinen" schon seit Jahren ab. Konstant bleibe dagegen der Anteil der Tageszeitungen: 73 Prozent der Ostdeutschen lesen eine regionale Tageszeitung, vier Prozent ein überregionales Blatt und elf Prozent bevorzugen Boulevardzeitungen. Dabei gelte das Hauptinteresse Lokal- und Weltnachrichten (80 Prozent); 17 Prozent interessierten sich für Klatsch und 12 Prozent für den Bank- und Börsenteil; sechs Prozent schauten gezielt nach Werbung.

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