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13. Dezember 2004 | Ausland

Weltweit Schutz von Journalisten verbessern

Anlässlich des Internationalen Tags der Menschenrechte am 10. Dezember 2004 forderten der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) und die Internationale Journalistenorganisation (IJF) die Regierungen weltweit auf, den Schutz von Journalisten zu verbessern. Auch und gerade für Journalisten müssten die grundlegenden Menschenrechte gelten, hieß es dazu beim DJV. Die Zahl der Todesfälle unter Journalisten und die Missachtung der Rechte von Medien durch zahlreiche Regierungen hätten ein erschreckendes Maß erreicht. Die Machthaber in den einzelnen Staaten müssten sich im Sinne der Pressefreiheit ihrer Verantwortung für die Medienmitarbeiter stellen, forderte die Journalistenorganisation. Aidan White, Generalsekretär der IJF fügte hinzu, dass die Regierungen, die Feinde der freien Presse sind, isoliert werden sollten. Das Jahr 2004 sei zu einem Jahr der Brutalität und der Rechtsverletzung gegenüber Journalisten geworden. Eine Wiederholung dieser Vorgänge müsse in den nächsten Jahren mit allen Mitteln verhindert werden. Dem besseren Schutz der Journalisten soll das International News Safety Institute (INSI) dienen, das die IJF gegründet hat. Das neue Institut setzt sich vor allem für Sicherheitsstandards für die Arbeit von Journalisten in Krisenregionen ein. Kontakt: DJV, Hendrik Zörner, Telefon 030/72627920.

 

Internet: www.djv.de

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