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09. Mai 2008 | Namen und Nachrichten

WEF-Newsroom Barometer 2008

Die große Mehrheit der Zeitungsredakteure weltweit sieht die Zukunft ihres Mediums optimistisch, allerdings denken sie über ihre Zeitungen nicht als "Print-only". Vielmehr haben die Redakteure offensichtlich die Multimedia-Revolution akzeptiert, heißt es in der jüngsten Umfrage des Weltforums der Chefredakteure (WEF) mit Sitz in Paris, das zum zweiten Mal sein "Newsroom Barometer" vorstellt. Danach sind 85 Prozent der befragten Redakteure "sehr" oder "einigermaßen" optimistisch, was die Zukunft der Zeitung betrifft. 86 Prozent glauben, dass integrierte Print- und Onlineredaktionen künftig die Norm sein werden. Und 83 Prozent erwarten, dass Journalisten binnen fünf Jahren in der Lage sein müssen, Inhalte für alle Medien zu produzieren. Weitere zentrale Ergebnisse: Mehr als die Hälfte, nämlich 58 Prozent, glauben, dass der Rückgang bei den jungen Lesern die größte Gefahr für die Zukunft der Zeitung bildet. Zwei Drittel meinen, dass einige redaktionelle Tätigkeiten trotz des Widerstands in den Redaktionen in Zukunft outgesourced werden. An der von Zogby International für WEF und Reuters durchgeführten Studie haben 704 Chefredakteure und leitende Redakteure weltweit teilgenommen. Alle Ergebnisse im Internet www.editorsweblog.org.

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