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12. Juli 2007 | Ausland

WAZ-Mediengruppe unterzeichnet Abkommen mit IFJ

Vertreter der WAZ-Mediengruppe (Essen) und der Internationalen Journalistenvereinigung (IFJ) haben am 4. Juli 2007 in Essen ein „Rahmenab­kommen zur Verteidigung und Förderung von Pressefreiheit, Qualitätsjournalismus und guten Arbeitsbeziehungen in den Unternehmen der WAZ-Mediengruppe“ unterzeichnet. Das Doku­ment solle vor allem das Engagement des Kon­zerns in den jungen Demokratien in Südosteu­ropa unterstützen, teilte das Unternehmen mit. In Zukunft sei ein regelmäßiger Austausch der WAZ-Mediengruppe und der IFJ geplant, zu der unter anderem auch die Journalistengewerk­schaften Deutscher Journalisten-Verband, Deutsche Journalisten-Union und ver.di gehören. Zur Umsetzung der Vereinbarung seien unter anderem Ausbildungs- und Schulungsprogramme für Zeitungen und Zeitschriften in Südosteuropa geplant. Die WAZ-Mediengruppe sei der erste Verlag weltweit, der ein solches Abkommen mit der IFJ unterzeichnet habe. „Die IFJ hat noch vor einigen Jahren das Engagement der WAZ-Me­diengruppe auf dem Balkan heftig kritisiert“, sagte dazu WAZ-Geschäftsführer Bodo Hombach. Auf­grund der Auseinandersetzung sei miteinander ins Gespräch gekommen. Hombach kündigte ferner ein Interesse der WAZ-Mediengruppe an einem verstärkten Engagement in den Märkten Russlands und der Ukraine an. Konkrete Planun­gen existierten jedoch noch nicht.

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