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19. Januar 2012 | Allgemeines

Verlegerverbände: Politik hat Printmedien im Stich gelassen

Nach Einschätzung von Experten sind Zeitungen und Zeitschriften im Internetzeitalter mehr denn je als Filter- und Informationsinstanz gefragt.

Zeitungskongress 2009, Fulda am 14./15. September 2009
FŸr Anja Pasquay BDZV Foto© David AusserhoferZeitungskongress 2009, Fulda am 14./15. September 2009 FŸr Anja Pasquay BDZV Foto© David AusserhoferBei einer Anhörung im Kulturausschuss des Bundestags unterstrich BDZV-Präsident Helmut Heinen am 18. Januar 2012: "Die Verlage sind angesichts der dramatisch zunehmenden Menge an Informationen gefordert, für eine verlässliche Auswahl und Aufbereitung zu sorgen". Um diese Aufgabe jedoch langfristig erfüllen zu können, müssten neue Rahmenbedingungen geschaffen werden.

In diesem Zusammenhang warf Dirk Platte, Justiziar des Verbands Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ), der Politik vor, in den vergangenen Jahren die Printmedien im Stich gelassen zu haben. "Die Stimmung ist schlecht", sagte er. Nötig sei etwa eine Absenkung des Mehrwertsteuersatzes für Medienprodukte.

 

Mit Material von dpa

 

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Ort: Berlin

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