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18. Januar 2005 | Digitales

Verlage starten Mobilfunkdienste mit dpa-infocom

Neun Zeitungshäuser beteiligen sich an dem MINDS-Projekt der dpa-infocom. Gemeinsam sollen ab Februar 2005 mobile Dienste für Handys gestartet werden. Geplant sind zunächst SMS-Votings und –Meinungsumfrage, lokale Nachrichtendienste per SMS sowie so genannte Ad-alerts, die den Nutzer per SMS benachrichtigen, wenn eine Rubrikanzeige zu ihrem Suchprofil passt. Bei den teilnehmenden Verlagen handelt es sich um den Zeitungsverlag Aachen, den „Kölner Stadt-Anzeiger“, die NRW-Blätter der WAZ-Gruppe, die „Recklinghäuser Zeitung“, die „Glocke“ (Oelde), den „Hanauer Anzeiger“, die „Fuldaer Zeitung“, die „Passauer Neue Presse“ sowie das „Main-Echo“ (Aschaffenburg). Die dpa-infocom bündelt für die Zeitungen die Technik. „Die Verlage können sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und über die mobilen Möglichkeiten und die Vermarktung nachdenken“, erläutert dpa-infocom-Geschäftsführer Meinolf Ellers.

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