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30. April 1998 | Allgemeines

Verlage planen mit dem Euro

Anzeigen- und Vertriebsleiter tagen in Osnabrück

Die deutschen Zeitungsverlage müssen sich intensiv mit dem Euro auseinandersetzen und frühzeitig mit ihren Planungen beginnen.

Diese Auffassung vertrat der mit der Koordination der Euro-Aktivitäten betraute BDZV-Referent Heinz-Uwe Rübenach anläßlich der Jahrestagung der Anzeigen- und Vertriebsleiter des Verbandes Nordwestdeutscher Zeitungsverleger (VNZV) am 21. April 1998 in Osnabrück.

Die Zeitungsverlage müßten beachten, daß ab Januar 1999 Überweisungen in Euro oder auch in Mark abgewickelt werden können. Deshalb sei es wichtig, EDV-Systeme und Software anzupassen, damit Überweisungen sowohl in Euro als auch in Mark getätigt werden können. Entscheidend für einen reibungslosen Übergang von der Mark zum Euro sei ferner auch die qualifizierte Schulung der Mitarbeiter.

Der Vertriebsleiter der "Neuen Osnabrücker Zeitung" und Vorsitzende des VNZV-Vertriebsausschusses, Rudi Frank, forderte dazu auf, "qualifizierte Kommunikationsfähigkeiten zum Lesermarkt zu entwickeln, damit es Lichtblick gibt und das Vertriebsschiff Fahrt aufnimmt". Wer im Wandel der sich ändernden Medienwelt bestehen und wachsen wolle, müsse sich den immensen Herausforderungen stellen. Im Mittelpunkt aller Bestrebungen stehe die optimale Kundenbetreuung. Frank lobte in diesem Zusammenhang die große Bereitschaft, mit der sich die Verlage im vergangenen Jahr an der "Woche der Zeitung" beteiligt haben. Die Aktion soll vom 12. bis 19. September 1998 erneut durchgeführt werden.

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