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30. Juli 2002 | Ausland

USA: Immer weniger Leser

Hohe Qualität schützt nicht vor Verlusten: In den USA leiden selbst preisgekrönte Zeitungen unter schwindendem Leserinteresse. Die in Düsseldorf erscheinende Zeitschrift „WirtschaftsWoche“ zitiert in diesem Zusammenhang eine Untersuchung des Forschungsunternehmens „The Media Audit“ in Houston, wonach in 16 der 18 Städte mit Zeitungen, die in den vergangenen zehn Jahren mindesten vier der renommierten Pulitzerpreise gewonnen haben, die Zahl der Leser im Fünf-Jahres-Vergleich zurückging. Sogar bei den häufig ausgezeichneten New Yorker Publikationen „New York Times“ und „Wall Street Journal“ soll der Prozentsatz täglicher Zeitungsleser von 64,8 auf 58,7 Prozent gesunken sein. Die Experten von „The Media Audit“ machten vor allem die stetig wachsende Medienvielfalt bei zugleich schrumpfendem Zeitbudget der potenziellen Leser für das nachlassende Interesse verantwortlich.

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