Empfehlen Sie uns weiter
  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Facebook übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Twitter übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Hier können Sie mittels unseres Service-Formular eine Seite empfehlen. Es werden keine persönlichen Daten gespeichert.

22. April 2008 | Pressemitteilungen

Theodor-Wolff-Preis: 64 Artikel auf der Shortlist

Berlin, 22. April 2008

Um den Journalistenpreis der deutschen Zeitungen – Theodor-Wolff-Preis haben sich in diesem Jahr 357 Journalistinnen und Journalisten beworben. Die Vorjurierung ist abgeschlossen, insgesamt 64 Beiträge stehen auf der Shortlist. Für die Auswahl der Preisträger tritt die neunköpfige Jury am 14. Mai in Berlin zusammen. Den mit insgesamt 30.000 Euro dotierten Theo­dor-Wolff-Preis kann man nur einmal gewinnen; es ist die renommier­teste Auszeichnung, die die Zeitungsbranche zu vergeben hat.

Die preisverdächtigen Artikel wurden in insgesamt 24 verschiedenen Zei­tungen veröffentlicht. 2008 haben es Beträge aus den folgenden Titeln auf die Auswahlliste geschafft: „Aachener Zeitung“/“Aachener Nachrichten“, „Berliner Morgenpost“, „Berliner Zeitung“, „Die Tagespost“ (Würzburg), „Die Zeit“ (Hamburg), „Der Tagesspiegel“ (Berlin), „Financial Times Deutsch­land“ (Hamburg), „Frankenpost“ (Hof), „Frankfurter Allgemeine Zei­tung“/“Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“, „Frankfurter Rundschau“, „Freie Presse“ (Chemnitz), „Hamburger Abend­blatt“, „Handelsblatt“ (Düs­seldorf), „Hellweger Anzeiger“ (Unna), „Lüden­scheider Nachrichten“, „Main-Post“ (Würzburg), „Neue Ruhr/Neue Rhein Zeitung“ (Essen), „Rheinischer Merkur“ (Bonn), „Segeberger Zeitung“, „Straubinger Tagblatt“, „Stuttgarter Zeitung“, „Süddeutsche Zeitung“ (Mün­chen), „taz – die tageszeitung“ (Ber­lin), „Welt am Sonntag“.

Die Auszeichnungen werden am 10. September bei einem Festakt in Köln überreicht. An der Ausschreibung hatten sich 357 Journalisten beteiligt. Der unabhängigen Jury zum Theodor-Wolff-Preis gehören an: Dr. Wilm Herlyn (Chefredakteur Deutsche Presse-Agentur, Hamburg), Bernd Hilder (Chef­redakteur „Leipziger Volkszeitung"), Bascha Mika (Chefredakteurin „taz - die tageszeitung", Berlin), Stephan Richter (Chefredakteur Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag, Flensburg), Ulrich Reitz (Chefredakteur „Westdeutsche Allgemeine Zeitung", Essen), Evelyn Roll (leitende Redak­teurin, „Süddeutsche Zeitung", München), Werner Schwarzwälder (Autor, Konstanz), Franz Sommerfeld (Chefredakteur „Kölner Stadt-Anzeiger") so­wie Dr. Uwe Vorkötter (Chefredakteur „Frankfurter Rundschau").

zurück