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21. Oktober 2005 | Namen und Nachrichten

Starfoto – 36.000 Euro für die Pressefreiheit

Beim Finale der Auktion „Starfoto“ – Bilder für die Pressefreiheit am 18. Oktober 2005 kamen 36.000 Euro zusammen, Geld, das in die Menschenrechtsarbeit der Organisation Reporter ohne Grenzen (RoG) fließen wird. Unter den Hammer kamen Einwegkameras von 43 Prominenten aus Film, Kunst, Literatur, Medien, Mode und Sport. Die Aufnahmen der Fotografen Cindy Sherman und Thomas Ruff erreichten dabei mit 3.810 beziehungsweise 2.410 Euro die höchsten Gebote im Berliner Wintergarten Varieté. Auch für die Kameras von Julia Jentsch, Will McBride, Jil Sander und Norbert Bisky zahlten Sammler hohe Summen. Rund 500 Gäste sowie online zugeschaltete Bieter über eBay steigerten mit für die gute Sache. Die Benefizauktion „Starfoto“ von Reporter ohne Grenzen fand bereits zum zweiten Mal statt. Dafür knipsen prominente Persönlichkeiten eine Einwegkamera voll und stellen sie RoG unentgeltlich zur Versteigerung zu Verfügung. Einzige Bedingung: Die ersteigerten und entwickelten Fotos dürfen von den glücklichen Bietern später nicht öffentlich ausgestellt oder kommerziell verwertet werden. Schirmherr der Veranstaltung war der Leiter des ARD-Hauptstadtstudios, Thomas Roth, der seinerseits die Gäste zum Steigern animierte: „Pressefreiheit ist eine unabdingbare Voraussetzung für jede Demokratie. Dafür setzt Reporter ohne Grenzen sich ein. Ich wünsche mir, dass für diese Arbeit möglichst viel Geld zusammenkommt.“

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