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10. Februar 1999 | Ausland

ROG: 14 Journalisten in chinesischen Gefängnissen

Die Menschenrechtsorganisation Reporter ohne Grenzen (ROG) hat anläßlich einer neuen Gesprächsrunde zu Menschenrechtsfragen zwischen Vertretern aus Finnland, Österreich und Deutschland sowie der Volksrepublik China gemahnt, "konkrete Verbesserungen" anzustreben. Mit 14 inhaftierten Journalisten belege China weltweit einen "Spitzenplatz" unter den Ländern, in denen das "Menschenrecht auf Meinungs- und Informationsfreiheit brutal mißachtet" werde. Die systematische Verfolgung kritischer Journalisten, die rigide Kontrolle jeder Publikation - einschließlich des Zugangs zum Internet - sei Bestandteil chinesischer Politik. Vor diesem Hintergrund forderte ROG von den Vertretern der EU-Staaten, "klare Kriterien für eine Verbesserung der Situation" zu benennen. Im Bereich der Presse- und Meinungsfreiheit sei dies vor allem die sofortige und bedingungslose Freilassung der inhaftierten Journalisten.

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