Empfehlen Sie uns weiter
  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Facebook übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Twitter übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Hier können Sie mittels unseres Service-Formular eine Seite empfehlen. Es werden keine persönlichen Daten gespeichert.

14. August 2020 |

„Rheinische Post“: Neue Struktur in der Redaktion

Rheinische_Post.jpgDie „Rheinische Post“ (Düsseldorf) organisiert ihren zentralen Newsroom grundlegend neu und ändert alle Abläufe und Rollen. Das Ziel sei, die digitalen Produkte konsequent, effizient und erfolgreich zu bespielen, teilte das Unternehmen mit. Doppel-Zuständigkeiten würden aufgehoben, die Ressorts neu zugeschnitten und die Desks klar strukturiert.

Das neue Newsmanagement, verantwortlich für die übergreifende Planung und Steuerung, übernehme zum 1.9. die Leitungsrolle im Newsroom und bestehe aus Judith Conrady, Barbara Grofe, Rainer Leurs und Martina Stöcker. Der Digital-Desk werde künftig von Henning Bulka geleitet, ein neuer Print-Desk von Frank Vollmer. Der Digital-Desk sei für das nutzungsgerechte Ausspielen der Inhalte in den digitalen Produkten verantwortlich, heißt es weiter. Am Ende der Produktionskette stehe der Print-Desk, der in eigener Verantwortung aus den vorliegenden Inhalten die Mantelseiten produziere.

Weitere Veränderungen betreffen die Themen-Ressorts. Diese seien künftig ausschließlich für die Recherchen und die Erstellung der Inhalte verantwortlich und folgen dem Prinzip „digital first“. Das Politik-Ressort solle sich stärker auf Kommentare und Meinungsstücke fokussieren, die unmittelbare politische Berichterstattung liege bei den beiden Teams für Bundes- und Landespolitik.

zurück