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06. Juni 2001 | Ausland

"Reporter ohne Grenzen" besorgt über Lage auf den Philippinen

Die Organisation "Reporter ohne Grenzen" (RoG) zeigt sich besorgt über die Lage für Medienvertreter auf den Philippinen. Im Süden des asiatischen Inselstaats seien in den vergangenen sechs Monaten drei Journalisten ermordet worden, teilte die Journalisten-Hilfsorganisation am 31. Mai 2001 in Berlin mit. Zuletzt sei am Mittwoch der 27 Jahre alte Rundfunk-Journalist Candelario Cayona von Unbekannten auf offener Straße erschossen worden.

"Reporter ohne Grenzen" sei "zutiefst besorgt über die Verschlechterung der Situation auf den Philippinen", hieß es in der Mitteilung weiter. Die Organisation forderte die Regierung in Manila auf, schnell zu reagieren "und der Straflosigkeit für Morde an Journalisten ein Ende zu setzen". Medienvertreter seien häufig Opfer von Überfällen. Zudem erhielten sie oft Drohungen entweder von Moslemrebellen oder den philippinischen Sicherheitskräften.

Im Internet: http://www.reporter-ohne-grenzen.de

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