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13. Januar 2006 | Namen und Nachrichten

Private Briefdienstleister bauen Geschäft weiter aus

Der Briefdienstleister PIN will sein Geschäft noch vor dem endgültigen Fall des Postmonopols (2008) kräftig ausbauen: 2006 und 2007 sollen bundesweit verstärkt Briefkästen aufgestellt wer­den, vor allem an häufig besuchen Orten wie Einkaufszentren. Das Unternehmen will seine Briefdienstleistungen in eigenen Läden und in Kooperation mit Einzelhändlern anbieten, sagte der Vorstandsvorsitzende der PIN Group AG, Günter Thiel, in einem Gespräch mit der Deut­schen Presse-Agentur (dpa) in Berlin. Danach sollen in den kommenden Monaten alle Brief­dienste unter dem einheitlichen Namen „PIN Mail“ gebündelt werden. Laut Thiel hat das Unterneh­men 2005 rund 80 Millionen Euro Umsatz „bei einem ausgeglichenen Ergebnis“ gemacht (2004: 35,5 Millionen). Für 2006 werde erneut eine Um­satzverdoppelung anvisiert. Ziel sei es, bis 2010 eine Milliarde Euro zu erreichen. In der PIN Group mit Sitz in Luxemburg haben die Verlage Axel Springer (Berlin), Holtzbrinck (Stuttgart) und WAZ (Essen) sowie Thiels Beteiligungsgesellschaft Rosalia ihre Postaktivitäten zusammengeführt.

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