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04. Oktober 1999 | Allgemeines

Pressepost-Gebühren steigen um ein Prozent

Zeitungsverleger: Guter Kompromiss

Die Gebühren für alle Postvertriebsstücke werden zum 1. Januar 2000 um linear ein Prozent steigen.

Darauf haben sich der BDZV und die Deutsche Post AG am 29. September 1999 in Bonn geeinigt. Die Zeitungsverleger beurteilten die Preiserhöhungen bei der Pressepost (Postzeitungsdienst) als "guten Kompromiss". Ferner wurde beschlossen, dass das Grundentgelt für die Hauptausgabe von 1.200 Mark auf 1.500 Mark angehoben wird. Die Kosten für die Nebenausgaben erhöhen sich von 375 Mark auf 470 Mark. Die Gebühren für Streifbandzeitungen werden angepasst, indem eine Erhöhung pro ungeradem Betrag um fünf Pfennig erfolgt. Die Gebühren für Pressesendungen erhöhen sich um ein Prozent.

Das Entgelt für Fremdbeilagen verringert sich erneut um 20 Prozent. Wie bekannt, werden seit dem 1. Januar 1999 auf der Basis der Preise für 1998 die Beilagenentgelte jährlich um 20 Prozent vermindert. Vom Jahr 2003 an werden für Beilagen keine besonderen Entgelte mehr erhoben.

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