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13. Mai 2013 | Allgemeines

Politische Informationen: Jugend greift zur Zeitung

Gut 75 Prozent aller Bundesbürger nutzen gedruckte Tageszeitungen, um sich über politische Themen zu informieren. Bei den Jüngeren ist die Zeitung als politische Nachrichtenquelle sogar noch stärker verankert: 80 Prozent der 18- bis 29-Jährigen geben an, Tageszeitungen als Informationsquelle für politische Themen zu nutzen, 51 Prozent Wochenzeitungen und Magazine (Gesamtbevölkerung 46 Prozent). Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM, die Anfang Mai 2013 vorgestellt wurde.

x-defaultGleichzeitig gewinnt das Internet als Informationsquelle für Politik und speziell im Wahlkampf zunehmend an Bedeutung. 60 Prozent der Bundesbürger beziehen online ihre Informationen, 37 Prozent halten das Netz für wahlentscheidend im kommenden Bundestagswahlkampf. Unter den 18- bis 29-Jährigen ist mit 48 Prozent sogar fast die Hälfte dieser Ansicht.

 

Aber auch im Internet sind die klassischen Medien die erste Anlaufstelle. 84 Prozent der Gesamtbevölkerung und 93 Prozent der unter 30-Jährigen informieren sich auf den Nachrichtenseiten der Tages- oder Wochenmagazine beziehungsweise der großen Fernsehsender. Mit deutlichem Abstand folgen die Angebote von Nichtregierungsorganisationen (38 Prozent) und soziale Netzwerke, die gut ein Drittel ansteuert. 28 Prozent nutzen laut Expertise Webseites von Ministerien oder Behörden, ein Viertel die Internetpräsenzen der Parteien und 16 Prozent besuchen regelmäßig politische Blogs.


Für die Studie hat Forsa im Auftrag des BITKOM 1.000 wahlberechtigte Personen ab 18 Jahre befragt. Die Umfrage ist repräsentativ.

Ort: Berlin

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