Empfehlen Sie uns weiter
  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Facebook übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Twitter übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Hier können Sie mittels unseres Service-Formular eine Seite empfehlen. Es werden keine persönlichen Daten gespeichert.

09. Juli 2004 | Digitales

PMG bietet Rechte zum Artikelversand per Fax und E-Mail

Ende April 2004 hat sich das Kammergericht in Berlin in einer Grundsatzentscheidung mit den elektronischen Pressespiegeln befasst, die durch kommerzielle Pressespiegelhersteller wie etwa Ausschnittdienste erstellt werden. Danach dürfen kommerzielle Pressespiegelhersteller nur dann ihre Presseclippings per Fax oder E-Mail an ihre Kunden senden, wenn sie oder die Kunden entsprechende Lizenzen erworben haben („BDZV intern“ berichtete). Eben diese Lizenzrechte bietet die PMG Presse-Monitor Deutschland für derzeit rund 600 Publikationen. Dazu zählen insbesondere die Titel, die in den Frühlieferprogrammen und Expressdiensten der Medienbeobachter die wesentliche Rolle spielen. Aufgrund des Urteils müsse kein Kunde der Medienbeobachter „morgens auf seine gewohnten Clippings verzichten“, versichert die PMG. Über entsprechende Vereinbarungen könne die weitere Belieferung kurzfristig und bequem sichergestellt werden. Die Presse-Monitor Deutschland GmbH & Co. KG (PMG) ist das Unternehmend der Zeitungs- und Zeitschriftenverlage, das digitale Artikel und/oder Lizenzen zur Erstellung elektronischer Pressespiegel anbietet. Derzeit hat die PMG 577 Titel von 173 Verlagen und Contentlieferanten unter Vertrag; 335 Publikationen sind online verfügbar. Kontakt: PMG, Sola Eck, Telefon 030/28493-106, E-Mail Sola.Eck(at)presse-monitor.de.

 

Internet: www.presse-monitor.de

zurück