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04. Februar 2011 | Allgemeines

Personalverantwortliche setzen auf Print plus Online

Social Media nur Ergänzung

Für die Personalentscheider in deutschen Unternehmen ist die Kom¬bination aus Print- und Online-Anzeigen das Nonplusultra. Das geht aus einer Studie des Portals stellenanzeigen.de und des Internet¬verbands eco hervor. Demnach stimmen 82 Prozent der Recruiter „vollständig“ oder zu¬mindest „teilweise“ der Aussage zu, die Kombination von Anzeigen in einer Online-Stellenbörse und einem Printmedium sei am vielversprechendsten.

Social Media wird von den Personalverantwort­lichen hingegen mehrheitlich nur als Ergänzung und nicht als Alternative (79 Prozent) zu den klassischen Anzeigeformen gesehen. Allerdings erachten 45 Prozent den Einsatz der neuen In­ternetmedien im Personalmarketing für sinnvoll.

Hauptverbreitungswege für Jobangebote sind laut Studie die eigene Homepage des Unterneh­mens (82 Prozent) und Online-Jobbörsen (75 Prozent), gefolgt von Tageszeitungen mit 46 Pro­zent (Mehrfachnennungen waren möglich).

Doch nicht nur bei Arbeitgeber genießen Print-Stellenanzeigen ein hohes Ansehen. Laut einer Studie der Zeitungs Marketing Gesellschaft (ZMG) aus dem Jahr 2009 würden 83 Prozent der Berufstätigen für ihre Stellensuche Stellenanzeigen in der Zeitung nutzen, 56 Prozent aller Befragten zudem Zeitungsseiten im Internet. Höhere Werte erreichen nur persönliche Beziehungen, das heißt private oder berufliche Kontakte, die fast jeder für seine Stellensuche einsetzen würde (93 Prozent). Die größte Stärke der Zeitungen bei der Stellensuche sei regionale/lokale Ausrichtung.

Mehr Informationen zum Thema Stellenmarkt in Zeitungen finden sich bei der ZMG unter www.die-zeitungen.de im Bereich Marktdaten. Außerdem hat die ZMG dort die Stellenmarktportale der Zeitungen zusammengetragen.

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