Empfehlen Sie uns weiter
  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Facebook übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Twitter übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Hier können Sie mittels unseres Service-Formular eine Seite empfehlen. Es werden keine persönlichen Daten gespeichert.

07. Oktober 2003 | Namen und Nachrichten

Papierindustrie fordert getrennte Erfassung von Altpapier

Der Verband Deutscher Papierfabriken (vdp) hat sich im Rahmen der internationalen Fachmesse für Recycling und Entsorgung, Entsorga 2003, für eine getrennte Erfassung von Altpapier ausgesprochen. Altpapier als mengenmäßig wichtigster Rohstoff für die Deutsche Papierindustrie müsse auch künftig in ausreichender Menge und Qualität zu wettbewerbsfähigen Preisen zur Verfügung stehen, sagte Klaus-Dieter Kibat, Leiter des Referats Rohstoffe beim vdp, am 23. September 2003 in Bonn. Eine gemeinsame Erfassung mit anderen Materialfraktionen verunreinige das Papier und beeinflusse damit den Recyclingkreislauf negativ. Sowohl die gemeinsame Erfassung von Altpapier mit anderen Fraktionen als auch die alternierende Leerung machten das Altpapier für das Recycling unbrauchbar. Selbst eine kostenintensive Sortierung könne dies nicht verhindern, warnte Kibat. Verträge mit Kommunen und der Entsorgungswirtschaft sollen sicherstellen, dass Altpapier weiterhin separat von anderen Fraktionen in einem ausschließlich dafür vorgesehenen Sammelbehälter erfasst wird. Eine Verunreinigung des Altpapiers soll damit vermieden werden. Im Jahr 2002 hat die Papierindustrie 12 Millionen Tonnen Altpapier als Rohstoff eingesetzt. Dies entspricht einer Einsatzquote von 65 Prozent.

 

Kontakt:

vdp,

Telefon: 0228/2670527,

E-Mail: PR(at)vdp-online.de.

 

Internet: www.vdp-online.de

zurück