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02. Oktober 2006 | Marketing

Neue Editionen aus den Verlagen

Die „Süddeutsche Zeitung“ in München prä­sentiert ab 28. Oktober 2006 die CD-Box „Jahr­hundert-Geiger“. Am 9. November folgt die Kin­derfilm-Reihe „Junge Cinemathek“. Die von „SZ“-Musikkritiker Harald Eggebrecht zusammenge­stellten Aufnahmen von 16 Violin-Virtuosen bieten über ein Jahrhundert Geigenmusik. Auf den 20 CDs zum Preis von 98 Euro sind unter anderem Künstler wie Jascha Heifetz, Isaac Stern, David Oistrach, Yehudi Menuhin, Anne-Sophie Mutter und Itzhak Perlman vertreten. Jeweils samstags wird Harald Eggebrecht die Musiker in der „SZ“ vorstellen, sonntags läuft eine einstündige Sen­dung auf Bayern 4.

Die zwölfteilige Kinderfilmedition „Junge Cine­mathek“ der „SZ“ wurde von den Kinoredakteuren der Zeitung zusammengestellt und präsentiert eine Mischung aus Klassikern wie „Alice im Wun­derland“, Welterfolgen wie „E.T“ und Geheimtipps wie „Kinder des Himmels“. Die Filme für Kinder zwischen acht und zwölf Jahren kosten einzeln 9,90 Euro, die komplette Edition 99 Euro.

In Zusammenarbeit mit „Die Welt“ und „Welt am Sonntag“ ist am 30. September 2006 eine Klassik-CD-Edition der Berliner Philharmoniker zum 125-jährigen Bestehen des Orchesters er­schienen. Unter dem Titel „Berliner Philharmoni­ker – im Takt der Zeit“ kommen zwölf CDs mit Einspielungen aus dem umfangreichen Orches­terarchiv in den Handel, insbesondere Aufnah­men, die es am Markt nicht mehr gibt oder die bislang noch nie auf Tonträgern veröffentlicht wurden. Die Klassik-CD-Edition im goldenen Schuber kostet 125 Euro und präsentiert Ein­spielungen unter anderem mit den Dirigenten Alfred Hertz, Wilhelm Furtwängler, Sergiu Celibi­dache und Herbert von Karajan sowie Sir Simon Rattle. Zu hören sind unter anderem das Konzert zur Eröffnung der neuen Philharmonie mit Ludwig van Beethovens 9. Sinfonie (Karajan) das Debüt­konzert von Sir Simon Rattle bei den Berliner Philharmonikern mit Gustav Mahlers 6. Sinfonie sowie Ludwig van Beethovens Klavierkonzert Nr.1 mit dem Solisten und Dirigenten Daniel Ba­renboim, das unmittelbar nach der Mauereröff­nung für Besucher der damaligen DDR spontan aufgeführt wurde. Zum Start werden die Aufnah­men drei Monate lang in den Samstags-Ausga­ben der „Welt“ und in der „Welt am Sonntag“ vorgestellt, beim ersten Erscheinen mit insgesamt 800.000 kostenlosen Hörproben-CDs beworben.

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