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01. Mai 2020 | Lob und Preis

Nannen-Preis: Preisträger virtuell geehrt

Nannen_2020.jpgDer Nannen-Preis ist am 30. April verliehen worden. Die Journalisten-Ehrung konnte in diesem Jahr nicht wie gewohnt im Rahmen einer Galaveranstaltung und vor Publikum stattfinden. Daher haben die Stifter des Preises, Gruner + Jahr und der „Stern“, eine virtuelle Siegerehrung ausgerichtet:

In der Kategorie „Dokumentation“ gewannen Amrai Coen und Malte Henk mit ihrem Beitrag „Wenn sie euch nicht in den Jemen lassen, berichtet trotzdem“, erschienen in „Die Zeit“ (Hamburg).

Als beste „Lokale Investigative Leistung“ wurde Christoph Heinemann vom „Hamburger Abendblatt“ für das Stück „Soko ‚Cold Cases‘ - Chronik eines Versagens“ ausgezeichnet.

Die stärkste „Investigative Leistung“ überregional kam laut Jury von Maik Baumgärtner, Vera Deleja-Hotko, Martin Knobbe, Walter Mayr, Alexandra Rojkov, Wolf Wiedmann-Schmidt; Leila Al-Serori, Oliver Das Gupta, Peter Münch, Frederik Obermaier und Bastian Obermayer mit der „Ibiza-Affäre“, einer Gemeinschaftsproduktion von „Süddeutscher Zeitung“ und „Spiegel“.

Die beste Reportage (Egon Erwin Kisch-Preis) legte Dominik Stawski mit „Wenn das Herz versagt und es nur eine Rettung gibt“ vor, erschienen im „Stern“.

Für ihre „Reportage-Fotografie“ „Ein wenig locker machen“ gewann Dina Litovsky vom „Stern“ den ersten Preis. Die beste „Inszenierte Fotografie“ lieferte Marteline Nystad, „Die Körperrevolution“, Brigitte.

Als bestes Web-Projekt zeichnete die Jury „Die Zerstörung der CDU“ von Rezo ja lol ey auf Youtube aus.

Neben den Auszeichnungen in den sieben Wettbewerbskategorien vergab die Chefredaktion der Illustrierten „Stern“ einen Sonderpreis an Rami Abdurrahman. Damit würdigt das Magazin Abdurrahmans herausragende Leistung, die Menschenrechtsverletzungen in Syrien akribisch zu dokumentieren. Seit Jahren trägt er mit Hilfe eines Netzwerks von Informanten in Syrien die Gräuel des Krieges zusammen.

Alle Nominierten finden Sie hier.

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