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05. Oktober 2000 | Namen und Nachrichten

Mikrofilmarchiv sichert Tageszeitungen nach 1945

Zeitungen sind unverzichtbare Quellen zur Bearbeitung vieler historischer Fragestellungen. Die Häufigkeit der Anforderungen ebenso wie Formatgröße und Papierqualität erschweren jedoch Zugriff und Benutzbarkeit in Bibliotheken und Archiven, immer vorausgesetzt, dass die gesuchten Exemplare überhaupt gesammelt und vollständig vorliegen. Vor diesem Hintergrund hat der gemeinnützige Verein Mikrofilmarchiv der deutschsprachigen Presse bereits 1965 begonnen, Zeitungen auf 35 mm-Rollfilm zu übertragen und damit für lange Zeit zu sichern (rund 500 Jahre, sagt die Industrie). Seit 1998 gibt es eine Kooperation mit der deutschen Bibliothek Frankfurt/Main, bei der Zeitungen, die nach dem Zweiten Weltkrieg erschienen sind, nachverfilmt werden. Bestellungen von Arbeitsfilmen sind über die Geschäftsstelle des Mikrofilmarchivs möglich. Eine 30-Meter-Rolle kostet 59 Mark.

Kontakt:
Mikrofilmarchiv der deutschsprachigen Presse e.V.
Königswall 18
44122 Dortmund
Fax 0231/5026018
E-Mail: MFA(at)stadtdo.de

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