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13. Januar 2006 | Namen und Nachrichten

Mehr Verkaufsstellen für Zeitungen und Zeitschriften

Die Zahl der Verkaufsstellen für Zeitungen und Zeitschriften ist nach fünf Jahren erstmals wieder angestiegen: Das zeigt die Einzelhandelsstruktur­analyse 2005 (Ehastra) des Bundesverbands Presse-Grosso. Danach beläuft sich die in der Stichwoche 39/2005 ermittelte Zahl der Verkaufs­stellen auf 118.830 (2004: 115.825/ 2003: 115.945). Dies sei im Wesentlichen auf die bun­desweite Erschließung von Discounterfilialen für den Verkauf von Presse durch den Pressegroß­handel zurückzuführen, teilte das Presse-Grosso dazu am 3. Januar 2006 mit. Die Anzahl der „Vollkunden“ (Zeitungen und Zeitschriften) hat sich um 664 Händler auf 94.919 (80 Prozent aller Verkaufsstellen) gegenüber dem Vorjahr leicht zurückentwickelt (-0,7 Prozent). Der bundesweite Anteil der Facheinzelhändler blieb mit 2,4 Prozent (2004: 2,5 Prozent) nahezu stabil. Gewachsen ist die Gruppe der reinen Zeitungskunden: Deren Anzahl hat im Vorjahresvergleich um 3.709 auf 22.617 (19 Prozent aller Verkaufsstellen) stark zugenommen. Dies ist nach Angaben des Presse-Grosso insbesondere auf den Test mit der „Bild“-Zeitung in Lidl-Filialen zurückzuführen. Auch die Bäckereien verzeichneten wie bereits in den Vorjahren einen deutlichen Anstieg.

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