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13. Oktober 2006 | Ausland

Mahnmal für 2000 getötete Journalisten

In Bayeux (Normandie) ist am 7. Oktober 2006 eine Gedenkstätte für Journalistinnen und Jour­nalisten eröffnet worden, die an all diejenigen Medienmacher erinnern soll, die weltweit seit 1944 während oder wegen ihrer Arbeit getötet wurden. Als Mahnmal wurden ein von weißen Steinen gesäumter Weg geschaffen. In die Steine wurden die Namen der 2.000 seit 1944 weltweit getöteten Journalisten eingraviert. Eine Gedenk­stätte, die allein Medienleuten und der Presse­freiheit gewidmet ist, sei in Europa bisher einzig­artig, teilt dazu die Menschenrechtsorganisation Reporter ohne Grenzen (ROG) mit. Das Mahnmal wurde in Zusammenarbeit der Stadt Bayeux mit ROG errichtet.

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